Mitglieder

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Anja Semling

DE
Malerei | Grafikdesign

Vita

ANJA SEMLING: ich bin in Freiburg im Jahre 1966 geboren und lebe seit 2010 in Breisach. Als ausgebildete Grafikerin habe ich in der Werbebranche sowie im Verlagswesen gearbeitet. Seit 2012 widme ich mich verstärkt der Malerei. Ich male in Acrylfarben gerne im naturalistischen Stil. Mein bevorzugtes Motiv sind afrikanische Elefanten. Aber auch Portraits faszinieren mich sehr. Um meiner angeborenen Detailverliebtheit beim Malen zu entfliehen, erstelle ich auch gerne abstrakte Bilder mit Spachtel oder Pinsel, die immer spontan entstehen.
Ich liebe die (freie) Malerei deswegen so sehr, weil man eintauchen kann in eine Welt, wo nur noch das Sehen, die eigenen Gedanken und die Farben eine Rolle spielen. Aus einem leeren Untergrund entsteht durch überpinseln ein Bild, das in die sichtbare Wirklichkeit eintritt, geschaffen durch meine Hände und Gedanken.

WEITERES:

Nach dem 4-jährigen Grafikdesign-Studium in Freiburg, viele Jahre tätig als Freiberuflerin oder Angestellte, in Werbeagenturen und im Verlagswesen. Desweiteren Auftragsarbeiten für Unternehmen, Einzelpersonen und Vereine. Schwerpunkte lagen auf der Konzeption und Gestaltung sowie auch Druckvorlagen-Erstellung, von Büchern, Printmedien, Logodesign.

1993: Beginn mit Desktop Tape Publishing (DTP) am Apple-Computer.
Davor manuelles Arbeiten am Reißbrett.

Seit 2001: Webdesign (GoLive, HTML, WordPress)

2004: Mitwirkung an der Multimedia-CD-ROM „Interactive Egypt – Tutanchamun“ anläßlich der großen Ägyptenausstellung in Bonn.

Seit 2004 Mitglied bei VG Bild-Kunst, D-53113 Bonn, Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST – ein von Urhebern gegründeter Verein – (Künstler, Fotografen und Filmurheber) zur Wahrnehmung ihrer Rechte.

Seit 2008: Freie Malerei mit Acrylfarben. Auch Auftragsarbeiten.

Seit 2015: Elefantenschutz-Tätigkeiten, verknüpft mit meinen Gemälden und Tshirt-Designs. Seit jeher spüre ich einen inneren Bezug zu den Elefanten – insofern ist er auch mein Krafttier. Die Elefanten sind leider vom Aussterben bedroht: Mayday-Elefanten

Seit Januar 2018: Mitglied im Kunstverein artstages, Breisach am Rhein.

Bettina Reitner

AUS
Malerei

Vita

Nach ihrem Ökologiestudium und ihrem wissenschaftlichem Werdegang, führte Weg der Künstlerin 2013 zurück in den Kreativbereich. Es folgten einige technische Weiterbildungsseminare  bei verschiedensten Künstlern. Mit diesem technischen Rüstzeug setzt sie nun ihre Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar um.

Grundsätzlich  arbeitet die Künstlerin abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …
Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz für die Kunstschaffende, die haptische Bilder am Faszinierendsten findet.
Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend.

Mit 2 weiteren Künstlerinnen engagiert sie sich im Tullnerfelder Kunstkreis.

www.kulturvernetzung.at/de/bettinareitner
www.art-work.co.at/?cmt-management-team=bettina-reitner

Preise/Awards

2018 Kunstsalon art-stages Jury Award für Malerei

Ausstellungen / Seminare

2018-2019 Stadtsaal Hollabrunn
2018 Ausstellung beim Sommerfest der Österreichisch- Slowakischen Handelskammer, Schloss Budmerice
2018 Contemplor Galerie, Wien1, Palais Esterházy
2018 Einzelausstellung im Chinazentrum Wien Hirschengasse
2018 Art-Stages Freiburg-Tiengen (DT)
2018 Seminarleiterin im Rathaus Wien (com.sult)
2017 Tage der offenen Ateliers NÖ
2017 Seminarleiterin im Rathaus Wien (com.sult)
2016 Tage der offenen Ateliers NÖ
2016 Baumgartner Kulturtage
2015 Kunst im Tullner Raum (Minoriten Kloster)

Corina Schröder

ROU
Malerei

Vita

Mein Name ist Corina Madalina Schröder, ich komme aus Rumänien, geboren 1969 in Timisoara, aufgewachsen in Satu Mare (Region Transilvanien / Siebenbürgen) und lebe seit 2011 Jahren in Deutschland, im schönen Bad Säckingen am Rhein direkt an der Schweizer Grenze.

Bereits in der Kindheit   begeisterte mich der Umgang mit Stift und Pinsel. Wurde es mir doch bereits durch meine Mutter, welche als Malerin u. Kunstlehrerin unterrichtete, in die Wiege gelegt. Allerdings verfolgte ich diese Leidenschaft nicht aktiv. Ich konzentrierte mich lieber auf das Studium an einer Technischen Universität und schloss zur Diplomingenieurin ab. Danach eine Ausbildung zur Buchhalterin. Bis heute arbeite ich auf diesem Beruf in Teilzeit.

Im Jahr 2014 dann erwachte meine Leidenschaft zur Malerei aus dem Dornröschenschlaf.  Ich male in Öl und Acryl auf Leinwand und habe seit Beginn mit mehreren Techniken experimentiert wie Struktur: Sand, Steine, Marmormehl, Collagen aus diversen Materialien. Auch getraute ich mich an abstrakte Kunst wobei ich bald feststellte, dass dies nicht meiner Art entspricht. Zuletzt fand ich meine Richtung  in ausdruckstarken, romantischen und sensiblen Motiven, etwas für die Augen und die Seele.

In den vergangenen Monaten präsentierte ich meine Werke an folgenden Ausstellungen:

  • Kunstmarkt im Kursaal Bad Säckingen
  • Karussell der Künste, Bad Säckingen
  • Cafe für Kultur und Begegnung „Stellwerk“ ,Waldshut
  • Kulturcafe „Wehrahof“,Wehr
  • Galerie Tigrel,Oberursel
  • „Kultschüür“ in Laufenburg / Schweiz
  • Galerie Waas-sche Fabrik, Geisenheim
  • Kunstsalon Art Stages, Freiburg-Tiengen
  • Art Basel
  • MoSiMo Galerie Rees am Rhein

Ilse Heffner

DE
Malerei

Vita

Gedanken werden zu Bildern, Verborgenes wird sichtbar. Für den Betrachter wird Leben, Kraft und Phantasie spürbar. So in etwa kann man die Kunst Ilse Hefflers in aller Kürze beschreiben.

Ihre überbordende Kreativität, ihre innere Motivation zur Wiedergabe von gelebten Gedanken und tiefen, nach außen tretenden Empfindungen, machen sie aus. Der künstlerische Bogen spannt sich von naturaler Abbildung, über alltägliche Lebenssituationen, bis hin zur Surrealität, wodurch sich für die Künstlerin eine unendliche Vielfalt von Motiven ergibt. Diese breite Thematik ihrer Bildideen eröffnen ihr auch immens viele unterschiedliche, bildnerische Kompositionsmöglichkeiten.

Ilse Heffler hat ihr künstlerisches Talent schon sehr früh festgestellt, drängte schon in der Kindheit zur bildnerischen Darstellung, verfolgte das aber nicht weiter. Erst nach vielen Jahren die sie ausschließlich der Familie und beruflichen Verwirklichung widmete, findet sie zurück zur bildenden Kunst. Inzwischen bezeichnet sie sich als Malerin mit Leidenschaft.

Ihr Motto „Man kann nicht alles können aber alles versuchen“ begleitet die Künstlerin im Alltag, auch in ihrer künstlerischen Vita und bei den regelmäßigen „Auseinandersetzungen“ mit den Tücken der malerischen Techniken. Sie liebt jedoch diese Herausforderungen.

Ihre Art zu malen hat für Außenstehende etwas Geheimnisvolles: Sie liebt das Detail, hat dann eine ausgesprochene, absolut spürbare Hinwendung und Liebe zu den erdachten, aus dem Leben gegriffenen Motiven, der Basis ihres Malprozesses. Das neue, das noch nicht Entdeckte, das Tiefgründige entwickelt sich aber erst im Dialog mit dem Betrachter.

Sie malt einfach das, was sie antreibt, was sie erinnert und was sie zeigen möchte. Und überlässt es dem Betrachter, dass ihm Passende, vielleicht für ihn Angenehme, dabei zu denken. Ein Zitat (Verfasser unbekannt) bringt das ganz explizit auf den Punkt:

„Es kommt in der Kunst darauf an, etwas anzusprechen, etwas anklingen zu lassen, damit es im Betrachter ausklingen kann“.

Diese Vibration von Seelischem, von realistischer Impression und vertrauten Empfindungen macht die Kunst Ilse Hefflers interessant.

Günter Weiler
Galerist und Kurator
© Galeria 14 GdbR

 

Ausstellungen und Künstlerische Aktivitäten

Mai 2015 / 1. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Mai 2016 / 2. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Okt. 2016 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
Dez`16 – Jan`17 / Mitgliederausstellung – Badischer Kunstvereines, Karlsruhe
21.04 – 23.04.2017 / 3. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
09.05 – 29.05.2017 / 3. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
2. Platz für mein Bild: „Über viele Brücken musst du gehen“
06.05.2017 / Goya Preis beim „Francisco Goya Award International“ für mein BildMilchblume“ mit Publikationen im „ART International Contemporary Magazin“ und im Buch „Francisco Goya Award International“
25.05 – 28.05.2017 / Art Expo International in Ingolstadt; zum Förderpreis nominiert wurden meine Bilder: „Verloren im Labyrinth…“ und „Über viele Brücken musst du gehen“
Juni`17 / Artbox Projekt Basel 1.0
13.10 – 16.10.2017 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
20.10 – 23.10.2017 / Regio Art – Gerolsheim
04.11.2017 / „International Prize Andrea Mantegna“ für mein Bild „Gedankenstränge 1“ und Publikation im „ART International Contemporary Magazin“
10.11 – 12.11.2017 / 4. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
März`18 / Artbox Projekt New York 1.0
01.03 – 04.03.2018 / Arte Sindelfingen
21.04 – 29.04.2018 / Kunstschimmer 6 – Messe Ulm
Mai`18 / Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
16.07 – 17.07.2018 / großes Kunstprojekt Breisach
12.10 – 14.10.2018 / 6. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
27.10 – 28.10.2018 / Mitglieder-Jahresausstellung auf Burg Stettenfels von Kunst International

Listung im „Himmelblau – ART COMPASS 2018“ Nachschlagwerk für Bildende Künstler unserer Tage, erscheint im 2 Quartal 2018

Margit Bauer

DE
Keramische Skulptur | Glastechnik Pate de Verre | Malerei

Vita

Margit Bauer: Möbeltischlerin, Kunsttherapeutin.

1950 in Stadt Bad Brückenau / Unterfranken geboren.
Lebt seit 1976 im Saarland.
Klient. Zentrierte Kunsttherapeutin und humanistische Pädagogik.

Als gelernte Möbeltischlerin und ausgebildete Keramikerin mit einigen Semestern Kunstgeschichte an der freien Kunstschule in Zürich, begann ich ein Studium zur klientenzentrierten Kunsttherapeutin in Heidelberg und humanistische Pädagogik in Siegen.Während meiner 30 Berufsjahre in der Behindertenarbeit betätigte ich mich mit Erfolg als freischaffende Künstlerin.

Viele Projekte, Ausstellungen und Arbeiten im öffentlichen Raum im In- und Ausland gaben mir das Gefühl auf dem richtigen Weg der Ausdrucksmöglichkeit zu sein, wenn es um meine innere Welt oder Auseinandersetzung zeitkritischer Themen ging. Mein soziales Angagement  für Randgruppen in Brennpunkten oder die Unterstützung verschiedener Hilfsprojekte in Burkina Faso, sowie meine Liebe zur Natur, fremden Völkern und Kulturen gegenüber, haben mich geprägt und inspiriert. Es ist seit ich denken kann eine ungebrochene Leidenschaft mit den Materialien Ton und der Glastechnik Pate de Verre zu arbeiten. In den letzten Jahren ergänzen und unterstützen meine gemalten Bilder die Themen beider Materialien.

Künstlerischer Weg

Studium für Kunstgeschichte an der freien Kunstschule Zürich.

Ausbildungen

Beatrijs van Rheeden, Holland, Porzellan
Karin Stegmaier, Frankreich, Keramik / Glas
Maria Geszler, Ungarn, Siebdruck auf Keramik / Glas
Keszcemet, Symposium / Gaststudentin
Georg Krüger, Frankreich, archaische Brennweisen / Ofenbau
Raku,-Koks.-Lehm.-Papier und Holz
Ross de Wayne Campbell, England, Fauxraku
Mitko Ivanov, Bulgarien, Bronze
Petra Bittl, Glasfachschule Koblenz, Pate de verre / voll  Fusing
Petra Wolf, Keramik / Glas Fachschule Koblenz Keramische Oberflächen Gestaltung
TGK, Schloß Holte Stuckenbrock, Siebdruck auf Glas – Powder Printin
Bildwerk Frauenau, Mixed Media Keramik/Porzellan/Glas
Bildwerk Frauenau, Glashochdruck
Siebenlist, Glashaus Krefeld, Brennführung, Keramik Museum
Westerwald, Versch. Techniken

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