Mitglieder

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Andrea Wilcke

DE
Malerei

Vita

Andrea Wilcke

Die Frage ist nicht was man betrachtet- sondern was man sieht!
Henry David Thoreau

Kreativität und Fantasie die sich in ihrer Kindheit schon zeigte, ein Blick für die Natur in Ihren Formen und Farben, führte sie zur Malerei.

Als Autodidaktin und durch Besuche verschiedener Workshops bei namhaften Künstlern hat sie ihren Weg zur Acrylmalerei gefunden.

Viele Bilder entstehen in ihrem Kopf während ausgedehnter Spaziergänge mit ihrem Hund und es ist für sie immer wieder spannend zu erleben was sich daraus entwickelt. So ist jede Umsetzung ihrer Fantasien eine neue Herausforderung. Die Kombination mit unterschiedlichen Materialien läuft oftmals auf eine Überraschung hinaus. Unbegrenzte Möglichkeiten bieten sich zudem im Zusammenspiel mit Acrylfarbe und Verarbeitung verschiedenster  Rohstoffe aus der Natur wie Beton, Marmormehl, Sand, Holzspäne, usw.

Ausstellungen:

  • 2015 SPORTPARK Hugstetten
  • 2015 VINOTECA Emmendingen
  • 2016 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2016 ABSTRACT ART ACADEMY ART and MED Freiburg
  • 2016 UNIVERSITÄTS – KINDERKLINIK Freiburg
  • 2016 KUNSTSALON Tiengen
  • 2017 ROCCAFE Denzlingen
  • 2017 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2017 BÜRGERMEISTERAMT Ihringen
  • 2017 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2017 KUNSTSALON Tiengen
  • 2017 Gasthaus KYBFELSEN Freiburg-Günterstal
  • 2018 CAFEHAUS Freiburg
  • 2018 ARTBOX/PROJECTS Artweeks New York
  • 2018 KUNSTSALON Tiengen
  • 2018 KUNSTAUSSTELLUNG Kreissparkasse Emmendingen
  • 2018 Kunstprojekt Breisach SOMMERFEST DER SCHÖNEN KÜNSTE

Auszeichnungen:

2016   3. Platz Publikumspreis Premier Dix anlässlich der öffentlichen Ausstellung als Hommage an Trudl Bruckner zum 100. Geburtstag. ABSTRACT ART ACADEMY ART and MED Freiburg.
2017 Gewinnerin des jurierten ARTSTAGES AWARD in der Rubrik Malerei KUNSTSALON Tiengen.

Mitgliedschaft:       

Abstract Art Academy – Freiburg
art stages Kunstverein – Breisach

Anja Semling

DE
Malerei | Grafikdesign

Vita

Anja Semling

Ich bin in Freiburg im Jahre 1966 geboren und lebe seit 2010 in Breisach. Als ausgebildete Grafikerin habe ich in der Werbebranche sowie im Verlagswesen gearbeitet. Seit 2012 widme ich mich verstärkt der Malerei. Ich male in Acrylfarben gerne im naturalistischen Stil. Mein bevorzugtes Motiv sind afrikanische Elefanten. Aber auch Portraits faszinieren mich sehr. Um meiner angeborenen Detailverliebtheit beim Malen zu entfliehen, erstelle ich auch gerne abstrakte Bilder mit Spachtel oder Pinsel, die immer spontan entstehen.
Ich liebe die (freie) Malerei deswegen so sehr, weil man eintauchen kann in eine Welt, wo nur noch das Sehen, die eigenen Gedanken und die Farben eine Rolle spielen. Aus einem leeren Untergrund entsteht durch überpinseln ein Bild, das in die sichtbare Wirklichkeit eintritt, geschaffen durch meine Hände und Gedanken.

Nach meinem vierjährigen Grafikdesign-Studium in Freiburg, war ich viele Jahre tätig als Freiberuflerin oder Angestellte, in Werbeagenturen und im Verlagswesen. Desweiteren habe ich Auftragsarbeiten für Unternehmen, Einzelpersonen und Vereine durchgeführt. Schwerpunkte lagen auf der Konzeption, Gestaltung und Druckvorlagen-Erstellung von Büchern und Printmedien (z.B. Flyer oder Geschäftsdrucksachen), auch Logodesign.

1993: Beginn mit Desktop Tape Publishing (DTP) am Apple-Computer.
Davor manuelles Arbeiten am Reißbrett.

Seit 2001: Webdesign (GoLive, HTML, WordPress)

2004: Mitwirkung an der Multimedia-CD-ROM „Interactive Egypt – Tutanchamun“ anläßlich der großen Ägyptenausstellung in Bonn.

Seit 2004 Mitglied bei VG Bild-Kunst, D-53113 Bonn, Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST – ein von Urhebern gegründeter Verein – (Künstler, Fotografen und Filmurheber) zur Wahrnehmung ihrer Rechte.

Seit 2008: Freie Malerei mit Acrylfarben. Auch Auftragsarbeiten.

Seit 2015: Elefantenschutz-Tätigkeiten, verknüpft mit meinen Gemälden und Tshirt-Designs. Seit jeher spüre ich einen inneren Bezug zu den Elefanten – insofern ist er auch mein Krafttier. Die Elefanten sind leider vom Aussterben bedroht: Mayday-Elefanten

Seit Januar 2018: Mitglied im Kunstverein artstages, Breisach am Rhein.

Bettina Reitner

AUS
Malerei

Vita

Bettina Reitner

Nach ihrem Ökologiestudium und ihrem wissenschaftlichem Werdegang, führte Weg der Künstlerin 2013 zurück in den Kreativbereich. Es folgten einige technische Weiterbildungsseminare  bei verschiedensten Künstlern. Mit diesem technischen Rüstzeug setzt sie nun ihre Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar um.

Grundsätzlich  arbeitet die Künstlerin abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …
Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz für die Kunstschaffende, die haptische Bilder am Faszinierendsten findet.
Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend.

Mit 2 weiteren Künstlerinnen engagiert sie sich im Tullnerfelder Kunstkreis.

www.kulturvernetzung.at/de/bettinareitner
www.art-work.co.at/?cmt-management-team=bettina-reitner

Preise/Awards

2018 Kunstsalon art-stages Jury Award für Malerei

Ausstellungen / Seminare

2018-2019 Stadtsaal Hollabrunn
2018 Ausstellung beim Sommerfest der Österreichisch- Slowakischen Handelskammer, Schloss Budmerice
2018 Contemplor Galerie, Wien1, Palais Esterházy
2018 Einzelausstellung im Chinazentrum Wien Hirschengasse
2018 Art-Stages Freiburg-Tiengen (DT)
2018 Seminarleiterin im Rathaus Wien (com.sult)
2017 Tage der offenen Ateliers NÖ
2017 Seminarleiterin im Rathaus Wien (com.sult)
2016 Tage der offenen Ateliers NÖ
2016 Baumgartner Kulturtage
2015 Kunst im Tullner Raum (Minoriten Kloster)

Corina Schröder

ROU
Malerei

Vita

Corina Schröder

Mein Name ist Corina Madalina Schröder, ich komme aus Rumänien, geboren 1969 in Timisoara, aufgewachsen in Satu Mare (Region Transilvanien / Siebenbürgen) und lebe seit 2011 Jahren in Deutschland, im schönen Bad Säckingen am Rhein direkt an der Schweizer Grenze.

Bereits in der Kindheit   begeisterte mich der Umgang mit Stift und Pinsel. Wurde es mir doch bereits durch meine Mutter, welche als Malerin u. Kunstlehrerin unterrichtete, in die Wiege gelegt. Allerdings verfolgte ich diese Leidenschaft nicht aktiv. Ich konzentrierte mich lieber auf das Studium an einer Technischen Universität und schloss zur Diplomingenieurin ab. Danach eine Ausbildung zur Buchhalterin. Bis heute arbeite ich auf diesem Beruf in Teilzeit.

Im Jahr 2014 dann erwachte meine Leidenschaft zur Malerei aus dem Dornröschenschlaf.  Ich male in Öl und Acryl auf Leinwand und habe seit Beginn mit mehreren Techniken experimentiert wie Struktur: Sand, Steine, Marmormehl, Collagen aus diversen Materialien. Auch getraute ich mich an abstrakte Kunst wobei ich bald feststellte, dass dies nicht meiner Art entspricht. Zuletzt fand ich meine Richtung  in ausdruckstarken, romantischen und sensiblen Motiven, etwas für die Augen und die Seele.

In den vergangenen Monaten präsentierte ich meine Werke an folgenden Ausstellungen:

  • Kunstmarkt im Kursaal Bad Säckingen
  • Karussell der Künste, Bad Säckingen
  • Cafe für Kultur und Begegnung „Stellwerk“ ,Waldshut
  • Kulturcafe „Wehrahof“,Wehr
  • Galerie Tigrel,Oberursel
  • „Kultschüür“ in Laufenburg / Schweiz
  • Galerie Waas-sche Fabrik, Geisenheim
  • Kunstsalon Art Stages, Freiburg-Tiengen
  • Art Basel
  • MoSiMo Galerie Rees am Rhein

Ilse Heffner

DE
Malerei

Vita

Ilse Heffner

Gedanken werden zu Bildern, Verborgenes wird sichtbar. Für den Betrachter wird Leben, Kraft und Phantasie spürbar. So in etwa kann man die Kunst Ilse Hefflers in aller Kürze beschreiben.

Ihre überbordende Kreativität, ihre innere Motivation zur Wiedergabe von gelebten Gedanken und tiefen, nach außen tretenden Empfindungen, machen sie aus. Der künstlerische Bogen spannt sich von naturaler Abbildung, über alltägliche Lebenssituationen, bis hin zur Surrealität, wodurch sich für die Künstlerin eine unendliche Vielfalt von Motiven ergibt. Diese breite Thematik ihrer Bildideen eröffnen ihr auch immens viele unterschiedliche, bildnerische Kompositionsmöglichkeiten.

Ilse Heffler hat ihr künstlerisches Talent schon sehr früh festgestellt, drängte schon in der Kindheit zur bildnerischen Darstellung, verfolgte das aber nicht weiter. Erst nach vielen Jahren die sie ausschließlich der Familie und beruflichen Verwirklichung widmete, findet sie zurück zur bildenden Kunst. Inzwischen bezeichnet sie sich als Malerin mit Leidenschaft.

Ihr Motto „Man kann nicht alles können aber alles versuchen“ begleitet die Künstlerin im Alltag, auch in ihrer künstlerischen Vita und bei den regelmäßigen „Auseinandersetzungen“ mit den Tücken der malerischen Techniken. Sie liebt jedoch diese Herausforderungen.

Ihre Art zu malen hat für Außenstehende etwas Geheimnisvolles: Sie liebt das Detail, hat dann eine ausgesprochene, absolut spürbare Hinwendung und Liebe zu den erdachten, aus dem Leben gegriffenen Motiven, der Basis ihres Malprozesses. Das neue, das noch nicht Entdeckte, das Tiefgründige entwickelt sich aber erst im Dialog mit dem Betrachter.

Sie malt einfach das, was sie antreibt, was sie erinnert und was sie zeigen möchte. Und überlässt es dem Betrachter, dass ihm Passende, vielleicht für ihn Angenehme, dabei zu denken. Ein Zitat (Verfasser unbekannt) bringt das ganz explizit auf den Punkt:

„Es kommt in der Kunst darauf an, etwas anzusprechen, etwas anklingen zu lassen, damit es im Betrachter ausklingen kann“.

Diese Vibration von Seelischem, von realistischer Impression und vertrauten Empfindungen macht die Kunst Ilse Hefflers interessant.

Günter Weiler
Galerist und Kurator
© Galeria 14 GdbR

 

Ausstellungen und Künstlerische Aktivitäten

Mai 2015 / 1. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Mai 2016 / 2. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Okt. 2016 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
Dez`16 – Jan`17 / Mitgliederausstellung – Badischer Kunstvereines, Karlsruhe
21.04 – 23.04.2017 / 3. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
09.05 – 29.05.2017 / 3. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
2. Platz für mein Bild: „Über viele Brücken musst du gehen“
06.05.2017 / Goya Preis beim „Francisco Goya Award International“ für mein BildMilchblume“ mit Publikationen im „ART International Contemporary Magazin“ und im Buch „Francisco Goya Award International“
25.05 – 28.05.2017 / Art Expo International in Ingolstadt; zum Förderpreis nominiert wurden meine Bilder: „Verloren im Labyrinth…“ und „Über viele Brücken musst du gehen“
Juni`17 / Artbox Projekt Basel 1.0
13.10 – 16.10.2017 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
20.10 – 23.10.2017 / Regio Art – Gerolsheim
04.11.2017 / „International Prize Andrea Mantegna“ für mein Bild „Gedankenstränge 1“ und Publikation im „ART International Contemporary Magazin“
10.11 – 12.11.2017 / 4. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
März`18 / Artbox Projekt New York 1.0
01.03 – 04.03.2018 / Arte Sindelfingen
21.04 – 29.04.2018 / Kunstschimmer 6 – Messe Ulm
Mai`18 / Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
16.07 – 17.07.2018 / großes Kunstprojekt Breisach
12.10 – 14.10.2018 / 6. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
27.10 – 28.10.2018 / Mitglieder-Jahresausstellung auf Burg Stettenfels von Kunst International

Listung im „Himmelblau – ART COMPASS 2018“ Nachschlagwerk für Bildende Künstler unserer Tage, erscheint im 2 Quartal 2018

Inge Gründel-Pfaff

DE
Malerei

Vita

Die Künstlerin Inge Gründel-Pfaff

Bewundernswert naturalistisch und trotzdem frei in der Interpretation! Genau das ist das Geheimnis
der wunderbaren Bilder von Inge Gründel-Pfaff.

Seit fast zwei Jahrzehnten hat sie sich der Malerei verschrieben, ist offen für viele Techniken
und Anwendungen, besucht regelmäßig Kurse bei namhaften Dozenten und ist stets neugierig.
Die selbstbewusste Künstlerin, mit eigenem Atelier, der GalerieKUNsTERBUNT“ in Bad Bellingen,
arbeitet meist mit Acryl auf Leinwand, wobei Spachteltechniken und Schüttungen, selbst
Sprayfarben oder Collagen den Weg auf die Leinwand finden. Auffallend die Dynamik und Energetik
der Bildsprache, die Leuchtkraft und der Gesamtausdruck.

Insbesondere bei Portraits ist die hyperrealistische Darstellung der Augen extrem präzise. Ich
verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass sie diese meist zuerst malt, „damit das Bild bereits
lebt“, wie sie einfühlsam sagt! Das Leuchten des Augapfels, die exakt gesetzten Spitzlichter
(wie es Fachleute ausdrücken) oder das gekonnt wiedergegebene „Blitzen in den Augen“, beweist
ihr ausgezeichnetes Auge – im wahrsten Sinne des Wortes!

Selbst wenn es naheliegend wäre, ihre oft als Auftragsarbeit ausgeführten, gegenständlichen
Bilder: Portraits, (Haus-)Tierbilder oder Abbildungen von Motorrädern bis hin zu Instrumenten,
„alla prima“ zu malen, arbeitet sie klassisch in Schichtentechnik! Man kann Inge Gründel-Pfaff
als eine beeindruckende, mutige Künstlerin bezeichnen. Durch die Kundenwünsche immer wieder
herausgefordert – meistert sie wirklich jede Aufgabe und überrascht mit ihrer herausragenden
Technik und Darstellung in jeder gewünschten Art, Farbe oder Größe. Man muss schon
sein Metier beherrschen und Mut haben, ambitioniert sein, um den Kundenwünschen zu genügen.
Umso mehr Respekt muss man ihrer beeindruckenden Malerei entgegenbringen.

Die Künstlerin hat eine ganz bestimmte Motivation zu ihrer künstlerischen Arbeit: Sie möchte
Lebensfreude vermitteln“ und „dass die Stimmung des Bildes positiv auf den Betrachter wirkt“.
Viele ihrer Besucher und Auftraggeber würden das sofort unterschreiben oder bestätigen, wenn
man sie dazu befragen würde. Ihre Arbeiten haben etwas Besonderes! Offensichtlich liegt es
an ihrer Sicherheit, einem gezielten Duktus und an den fast zufällig aussehenden Farbfeldern,
die aber letztlich die richtige, weil realistische Wiedergabe ergeben. Sie bildet immer „das gewisse
Etwas“ der portraitierten Person ab, achtet immer auf die Individualität des/der Portraitierten
und vereinbart dies alles mit ihrer überragenden Maltechnik. Motiv und Technik bekommen
so einen hohen Wiedererkennungswert.

Die meisterhaften Leinwände von Inge Gründel-Pfaff und das überdurchschnittliche Können der
Künstlerin finden nicht nur meine uneingeschränkte Anerkennung, sondern die all ihrer Betrachter.

© Günter Weiler
Galerist und Kurator

Irene Ulrich

DE
Malerei

Vita

Irene Ulrich

Geboren und aufgewachsen in Zell im Wiesental.

Erwachsen geworden in Frankreich, England, Kanada und Südamerika.

Ausgebildet und Erfahrungen gesammelt in Wirtschaft, Sprachen Kunst.

Seit 1982 in Merzhausen/Freiburg lebend und arbeitend.

 

Inspirationsquelle meiner Malerei ist Musik / Klang:

Ich möchte Klangmomente aufnehmen und in einem Farbraum zur Wirkung bringen.

Als Klangursprung dienen dabei Rock- und Bluessongs oder Jazzmusik. In der jüngsten Werkserie verwende ich Gedichtzeilen in meinen Bildern als klangvoller Ausdruck von Sprache. Ermutigende und aus dem Innersten heraus formulierte Zeilen von Erich Fried sowie der Klang von Wörtern und Gedichtzeilen von Paul Celan setzen Impulse. Gefundene und erfundene Wörter zeigen den Bedeutungsraum auf, geben Stimmungen wieder.

Zusammenführen und verbinden unterschiedlicher Welten/Kulturen ist eine Leitlinie in meinem Leben. Daraus Neues entstehen lassen und im Werden begleiten meine Motivation.

Eingesetzt werden sehr unterschiedliche Materialien und Techniken, aufgebracht in Schichten: Acrylfarben, Pigmente, Tuschen, Ölkreiden, Collagen, Fundstücke und Baumaterialien wie z.B. Bitumen.

A U S S T E L L U N G E N   (Auswahl)

  • Caritas Tagungszentrum, Freiburg
  • Winzerhof Ebringen
  • Kunstmarkt Tiengen
  • Val-Vignes, St. Hippolyte (F)
  • MJC Arbois / Besançon (F)
  • Schwarzes Kloster, Freiburg
  • Glashaus im Rieselfeld, Freiburg
  • Forum, Merzhausen
  • Kunstkathedrale, Waldkirch
  • Bürgerhaus, Denzlingen

Jaqueline Marucha

DE
Malerei

Vita

Jaqueline Marucha

Malen in verschiedenen Techniken
Zuerst sind da die Farben, am Anfang nicht mehr als eins, zwei oder drei in verschiedener Tiefe, dünnen und dickeren Strichen.

Ausdruck für Erleben im Inneren – verändern sich auf die Leinwand gebrachte Formen in wochenlanger Arbeit und verdichten sich zu dem einen Bild.

Irgendwann ist es fertig, stimmig und verharrt in bewegten Formen und leuchtender Farbigkeit.
So in etwa lässt sich beschreiben, was in der Sprache eigentlich keinen Ausdruck findet.

Eher gefühlt als bewusst erlebt, male ich meine Bilder mit Acryl-, Öl-, und Aquarellfarben oder Tusche.
Seit jeher begleiten mich Zeichnen und Malen.

Als Kind sehr intensiv, später zurückgesetzt durch andere Aufgaben in Familie und Beruf und seit 2003 wieder drängender, ist Malen ein stetig wachsendes Bedürfnis geblieben und nimmt neben meiner Familie und der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen im Malort und der Filzwerkstatt einen bedeutenden Platz in meinem Leben ein.

Margit Bauer

DE
Keramische Skulptur | Glastechnik Pate de Verre | Malerei

Vita

Margit Bauer: Möbeltischlerin, Kunsttherapeutin.

1950 in Stadt Bad Brückenau / Unterfranken geboren.
Lebt seit 1976 im Saarland.
Klient. Zentrierte Kunsttherapeutin und humanistische Pädagogik.

Als gelernte Möbeltischlerin und ausgebildete Keramikerin mit einigen Semestern Kunstgeschichte an der freien Kunstschule in Zürich, begann ich ein Studium zur klientenzentrierten Kunsttherapeutin in Heidelberg und humanistische Pädagogik in Siegen.Während meiner 30 Berufsjahre in der Behindertenarbeit betätigte ich mich mit Erfolg als freischaffende Künstlerin.

Viele Projekte, Ausstellungen und Arbeiten im öffentlichen Raum im In- und Ausland gaben mir das Gefühl auf dem richtigen Weg der Ausdrucksmöglichkeit zu sein, wenn es um meine innere Welt oder Auseinandersetzung zeitkritischer Themen ging. Mein soziales Angagement  für Randgruppen in Brennpunkten oder die Unterstützung verschiedener Hilfsprojekte in Burkina Faso, sowie meine Liebe zur Natur, fremden Völkern und Kulturen gegenüber, haben mich geprägt und inspiriert. Es ist seit ich denken kann eine ungebrochene Leidenschaft mit den Materialien Ton und der Glastechnik Pate de Verre zu arbeiten. In den letzten Jahren ergänzen und unterstützen meine gemalten Bilder die Themen beider Materialien.

Künstlerischer Weg

Studium für Kunstgeschichte an der freien Kunstschule Zürich.

Ausbildungen

Beatrijs van Rheeden, Holland, Porzellan
Karin Stegmaier, Frankreich, Keramik / Glas
Maria Geszler, Ungarn, Siebdruck auf Keramik / Glas
Keszcemet, Symposium / Gaststudentin
Georg Krüger, Frankreich, archaische Brennweisen / Ofenbau
Raku,-Koks.-Lehm.-Papier und Holz
Ross de Wayne Campbell, England, Fauxraku
Mitko Ivanov, Bulgarien, Bronze
Petra Bittl, Glasfachschule Koblenz, Pate de verre / voll  Fusing
Petra Wolf, Keramik / Glas Fachschule Koblenz Keramische Oberflächen Gestaltung
TGK, Schloß Holte Stuckenbrock, Siebdruck auf Glas – Powder Printin
Bildwerk Frauenau, Mixed Media Keramik/Porzellan/Glas
Bildwerk Frauenau, Glashochdruck
Siebenlist, Glashaus Krefeld, Brennführung, Keramik Museum
Westerwald, Versch. Techniken

Rose Stoll

DE
Malerei

Vita

Rose Stoll

Geboren 1951 in Blaubeuren.

Nach dem Schulbesuch folgten Jahre der Familienzeit und der Berufstätigkeit.

1990 Diplom am Astrologisch-Psychologischen Institut API im schweizerischen Adliswil.

Seit 1991 freischaffende Künstlerin, Atelier in Engelsbrand-Salmbach.

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

2018      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2018      Medienhaus, Mülheim an der Ruhr (E)

2017      Kunstmeile Buchforst, Köln (G)

2017      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2016      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

2016      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2014      Paracelsus-Schule Karlsruhe, Dauerausstellung (E)

2014      Atelierausstellung, Engelsbrand-Salmbach (E)

2002      Lindenhalle, Wiernsheim (E)

2001      Stadt- und Kreissparkasse, Pforzheim (G)

1996      Voltastraße, Stuttgart (G)

1996      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

 

(E) Einzelausstellung

(G) Gruppenausstellung

 

Publikationen

2017      Katalog „Rose Stoll – alles spüren“

2017      Katalog „Zeitgenössische Kunst Kunstsalon“ Tuniberghaus Tiengen–Freiburg 10. – 12.11.2017

Roswitha Eisenbock

AUS
Malerei, Zeichnungen, Grafik

Vita

Roswitha Eisenbock

Malerei und Grafik (Zeichnungen)

„Kunst ist die wundervollste Möglichkeit Neues zu erschaffen.“

Roswitha Eisenbock verwendete bereits in ihrer Kindheit mit Vorliebe Bleistift und Tusche für Portrait- und Tier-Zeichnungen. Diese Mal-Medien haben bis heute einen festen Platz in ihren Werken und werden u.a. mit Acryl-, Gouache-, Aquarell- und Ölfarben, wie auch mit Pastell- und Ölpastellkreiden kombiniert. Ebenso ist ihr die Liebe zu figurativen Sujets geblieben, die sie mit immer neuen experimentellen Techniken verbindet. Lehrmeister vieler Techniken war für sie Prof. Hannes Baier.

Roswitha Eisenbock absolvierte die Leonardo Kunstakademie Salzburg (Kunst-Studium und Meisterklasse, 2009-2012) und das Atelier-Studium für Malerei bei Prof. Christian Ludwig Attersee, abgeschlossen als „Master of Attersee“ (2013-2017). Im Sommer 2018 studierte Roswitha Eisenbock an der Academy of Fine Art Germany realistisches Zeichnen und Ölmalen.

Internationale Ausstellungen in Frankreich, Ungarn, Italien, Spanien, Österreich, Deutschland und Amerika (Auswahl) begleiten ihren künstlerisch erfolgreichen Weg.

„Zeit und Raum sind aufgehoben, wenn ich in meinen Bildern versinke.“

 

Werner Kramer

DE
Malerei

Vita

Werner Wilhelm Kramer

1954 in Köln geboren, verheiratet. Drei Kinder

2004 Beginn als freischaffender Künstler in Hürth

2008 Beginn der Ausstellungstätigkeit

2008 Kontakt und Unterricht durch den Künstler Michael Broermann

2008 Kontakt und Lehrstunden bei Michele Ciccione

2011 Techniken der Ölmalerei intensiviert durch Bildbesprechungen und Supervisionen, Privatunterricht durch den Künstler Michael Broermann

2011  Workshop „Kunst Skulpturen Malerei Ideen Geschichte“ mit dem Bildhauer und Maler Axel Luther, Bayreuth

2013  Mitglied der Artclub-Galerie in Köln

2013  Mitglied der Künstlerplattform Crossart

2015  Veranstalter der Kunstausstellung im Löhrerhof mit 8 Künstlern, Kuratorin Anne Müller, Köln

2015  Einzelunterricht bei Karol Chrobok, Köln

2015  bis 2016 Führung einer Galerie “ Galerie ohne Namen “ mit 24 Künstlern in Hürth

2017 Gewinner des Artstages Award Kunstsalon Freiburg

2017 Veranstalter der Kunstausstellung im Löhrerhof im Mai mit 7 Künstlern u.a. mit Maf Raederscheidt, Anne Beikircher und Elena Romanzin. Kuratorin Frau Dr. Leven, Brühl

 

Malen, das heißt, aus der Farbe das Bild formen.
Dieses Zitat des Künstlers Ernst Wilhelm Nay ( 1902-1968) charakterisiert treffend das künstlerische Arbeiten von Werner Wilhelm Kramer. Farberlebnis, Farbimagination, Farbdynamik, Farbenpracht – ein hohes visuelles Anforderungspotenzial besitzt das innerhalb einer erstaunlich kurzen Zeit geschaffene Oeuvre des Künstler Werner W. Kramers, das von der chromatischen Qualität der Farb-Form-Dramaturgie lebt. Seit 2004 gestaltet er fröhlich, frech, humorvoll, witzig und ironisch mit großer Virtuosität seinen Farbenkosmos, eine faszinierende Facette dieses immer noch rätselhaften und geheimnisvollen Komplexes der Farben.

Mit den der Malerei eigenen Mitteln „Farbe“ und „Form“ entwickelte er unkonventionelle Bildwerke mit individuellem Bildvokabular, indem er mit der ästhetischen Wirkkraft der Farben und unterschiedlichen Farbstrukturen fantasievoll experimentierte. So entstand kontinuierlich ein disperates malerisches Oeuvre, das Assoziationen an die Künstler Wassily Kandinsky und Ferdinand Hodler weckt.

Der autonome, teils expressionistisch-intensive Farbeinsatz, die Gestaltung aus der Farbe heraus, besitzt eine starke sinnliche Präsenz. Sie wird noch verstärkt durch die kalkulierte Strukturierung mittels varierender Duktusstärke, mehreren Farbschichten verlaufenden Farbspuren, reliefartigem Spachtelauftrag oder der Verwendung von Pigmenten, Marmorstaub oder Kaffeesatz.

Technisch virtuos und von einer beeindruckenden Intuition für die archetypische Kraft der Farben geprägt wird der Akt des Malers zu einer koloristischen Kodierung von Emotionen. Die Bildwerke wirken lebendig und kraftvoll, nie langweilig. Überzeugend und souverän gelingt es dem Künstler Werner W. Kramer, den Rezipienten mit auf eine Reise in die geheimnisvolle, zauberhafte Welt der Farben zu nehmen, die jedem ganz eigene Emotionen und Assoziationen ermöglichen.

Dr. Maria Leven, Kunsthistorikerin in Brühl, im Februar 2017

 

Ausstellungen  (Auszug)

Kunstmesse Breisach 06/18

sinnform mit DOK7 Kunstforum Eifel, Schleiden-Gemünd 05/18

Volatil mit DOK7 Schloß Eulenbroich, Rösrath 04/18

Kunstsalon Freiburg / Kunstverein artstages , Freiburg 03/18

kleiner Kunstraum am historischen Rathaus, Euskirchen 12/17

Galerie JK34, Willich 12/17 bis 01/18

Salon international de la peinture, Zillisheim ,Frankreich 10/17

Kunstforum Eifel , Gemünd 09/17

Galerie “ Remise“ ,Einzelausstellung ,Berlin  09/17

“ alles fliessend “ ,Nordstemmen, Kunsthaus Nordstemmen 08/17

Werner Kramer and friends , Hürth , Löhrerhof 05/17

Salon international contemporain Luxeul les Bains 05/17 Frankreich

L ` Art au coeur de L` europe Illzach Frankreich 04/17

Kunstsalon Freiburg / Artsstages 04/17 Gewinner des ArtStages Award

8.mixed Art Basel / Schweiz 04/17

„lichtblicke“ mit Suat Sensoy Rathaus Köln Kalk 01/17

„quattrofonie“ Einzel Kunst im Campus, Balve 12./16

„abgeschminkt“ Galerie Art Room Düsseldorf  12/16

Galerie Artclub Köln 11/16

„quer meets quattro“ Einzel Stadtwerke Münster 11/16

„Himmel und Erde“ Einzel im Museum Hirsch Höchenschwand 08/16

DOK7 Gemeinschaftsausstellung im Katharinenhof Bad Godesberg 06/16

„Finale“ Austellung in der Galerie ohne Namen Hürth 05/16

Kunstrausch Galerie Luzia Sassen 04/16

Kunstsalon Bad Krozingen 03/16

Ausstellung rot trifft quattro Galerie ohne Namen , Hürth 03.16

Grand Salon Villa Berberich Bad Säckingen 01/16

Galerie Beck , Ausstellung Glück  Homburg 01/16

Einzelausstellung MAD Gallerie Mailand , Italien 10/15

5.Mixed Art Basel / Schweiz  08/ 2015

„Blickwechsel “ Löhrerhof Hürth 2015

“ Tatort Kunst “ in der Galerie Alte Feuerwache, Köln

MAD Gallery Mailand ( Exaltnewart) Italien ab 14.2.2015

Einzel Rathaus Köln Kalk 2015

Finalistenausstellung Syrlinkunstpreis Galerie im Zentrum Verwaltungsgericht Stuttgart 2015

Einzel im Rathaus Köln Rodenkirchen 2015

Galerie artclub Köln  2014

Atelierhaus Galerie 24 Berg.Gladbach 2014

Kunstgalerie Burg Waischenfeld 2014

Galerie PHYSI WID 2014, Köln

Einzel »Auswärtsspill« WIR Treuhand GmbH Düsseldorf 2014

Galerie »Schuch« | Strohgasse 2D 53545 Linz 2014

Einzelaustellung im Kunstlokal » Altenberger Hof« 2013, Köln

Einzelaustellung Radicondoli | Siena – Toskana, Italien

Sale Mostra Palazzo Bizzarini Italien 2013

Einzel Seßlach/Coburg/Bayern Kunstturm 2013

Teilnehmer 8. KalkKunst | 2012, Köln

Neumarkt Galerie Köln | 2011

Wolf Becke

DE
Malerei

Vita

Wolf  Becke

1954              geboren am 22. Januar in Waibstadt/Baden Württemberg
1976- 1981                                 Studium in Heidelberg und Karlsruhe (Kunst/ Kunsterziehung   und Mathematik) u.a. bei den Prof. Kläger, Kästner und Lüpertz
Seit 1981 Kunsterzieher und Mathematiklehrer in Pforzheim, Karlsruhe, Denzlingen und Freiburg; Lehrauftrag für Didaktik und Methodik der Bildenden Kunst an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und am Lehrerseminar Freiburg
Seit 2003 wohnhaft in Freiburg/Ebnet
  verheiratet; 2 Pflegekinder
Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl):

 

1987: Brötzingen;  Galerie Brötzinger Art

1989: Pforzheim;  Schulamt

1991: Remchingen;  Firmensitz DATEV

1992: Karlsruhe;  Pädagogische Hochschule

1993: London;  Art Gallery Sal Wood

1995: Pforzheim;  Insel  Realschule

1997: Karlsruhe;  Institut für Didaktik der Lehrerbildung

2005: Denzlingen;  Mauracher Berg

2017: Ebnet;  Kultursommer

2017: Freiburg;  Wohnstift

2017: Herdern;  Kunst- in-Szene

2018: Baden-Baden;  Galerie  Zeitkunst

2018: Karlsruhe;  Galerie Art 61;

2018: Ebnet; Rathaus

2018 Breisach;  Münsterberg , Spitalkirche

2018; Tiengen;  Kunstsalon

2018: Bad Krozingen; Theresienklinik

2019: Freiburg; Caritas-Art

Mitgliedschaften Kunstverein Zeitkunst Baden-Baden

Art-stages Breisach,  Abstract Art Academy Freiburg/London

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