Mitglieder

Sollten Sie auch interessiert an einer Mitgliedschaft sein, so kontaktieren Sie uns gerne. Die Dokumente zur Anmeldungen befinden sich auf unserer Formularen-Seite.

Alexander Haeder de Manduel

DE
Malerei

Vita

Alexander Haeder de Manduel ist freischaffender Künstler, wohnhaft in Freiburg.

Seine Eltern förderten schon früh seine zeichnerischen Talente, führten ihn mit namhaften Künstlern in der Stadt zusammen und engagierten einen Zeichenlehrer.

So lernte er in verschiedenen Maltechniken Farben, Formen, Perspektiven und die Darstellung menschlicher Körper zu zeichnen und zu malen. Schon sehr früh war er fasziniert von Leonardo da Vinci, dessen Beobachtungsgabe und die Kenntnisse der Anatomie, seine vielfältigen Schaffensperioden nahm er sich als Vorbild.

Durch die ständig wechselnden Techniken bis hin zur abstrakten Malerei gelangte er letztlich zur Urmalerei – Kreide auf Papier – später auch auf Leinwand. Bereits unsere Urahnen arbeitetet mit dieser Methode in Höhlen.

Heute malt er vorwiegend fotorealistische Porträts auf Leinwand mit Pastellkreide, die durch die weichen Übergänge eine besondere Ausstrahlung bekommen. Diese Art der Malerei, für ihn magisch, führt ihn ständig zu neuen Ufern und Herausforderungen.

Andrea Wilcke

DE
Malerei

Vita

Andrea Wilcke

Die Frage ist nicht was man betrachtet- sondern was man sieht!
Henry David Thoreau

Kreativität und Fantasie die sich in ihrer Kindheit schon zeigte, ein Blick für die Natur in Ihren Formen und Farben, führte sie zur Malerei.

Als Autodidaktin und durch Besuche verschiedener Workshops bei namhaften Künstlern hat sie ihren Weg zur Acrylmalerei gefunden.

Viele Bilder entstehen in ihrem Kopf während ausgedehnter Spaziergänge mit ihrem Hund und es ist für sie immer wieder spannend zu erleben was sich daraus entwickelt. So ist jede Umsetzung ihrer Fantasien eine neue Herausforderung. Die Kombination mit unterschiedlichen Materialien läuft oftmals auf eine Überraschung hinaus. Unbegrenzte Möglichkeiten bieten sich zudem im Zusammenspiel mit Acrylfarbe und Verarbeitung verschiedenster  Rohstoffe aus der Natur wie Beton, Marmormehl, Sand, Holzspäne, usw.

Ausstellungen:

  • 2015 SPORTPARK Hugstetten
  • 2015 VINOTECA Emmendingen
  • 2016 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2016 ABSTRACT ART ACADEMY ART and MED Freiburg
  • 2016 UNIVERSITÄTS – KINDERKLINIK Freiburg
  • 2016 KUNSTSALON Tiengen
  • 2017 ROCCAFE Denzlingen
  • 2017 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2017 BÜRGERMEISTERAMT Ihringen
  • 2017 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2017 KUNSTSALON Tiengen
  • 2017 Gasthaus KYBFELSEN Freiburg-Günterstal
  • 2018 CAFEHAUS Freiburg
  • 2018 ARTBOX/PROJECTS Artweeks New York
  • 2018 KUNSTSALON Tiengen
  • 2018 KUNSTAUSSTELLUNG Kreissparkasse Emmendingen
  • 2018 Kunstprojekt Breisach SOMMERFEST DER SCHÖNEN KÜNSTE

Auszeichnungen:

2016   3. Platz Publikumspreis Premier Dix anlässlich der öffentlichen Ausstellung als Hommage an Trudl Bruckner zum 100. Geburtstag. ABSTRACT ART ACADEMY ART and MED Freiburg.
2017 Gewinnerin des jurierten ARTSTAGES AWARD in der Rubrik Malerei KUNSTSALON Tiengen.

Mitgliedschaft:       

Abstract Art Academy – Freiburg
art stages Kunstverein – Breisach

Anja Semling

DE
Malerei | Grafikdesign

Vita

Anja Semling

Ich bin in Freiburg im Jahre 1966 geboren und lebe seit 2010 in Breisach. Als ausgebildete Grafikerin habe ich in der Werbebranche sowie im Verlagswesen gearbeitet. Seit 2012 widme ich mich verstärkt der Malerei. Ich male in Acrylfarben gerne im naturalistischen Stil. Mein bevorzugtes Motiv sind afrikanische Elefanten. Aber auch Portraits faszinieren mich sehr. Um meiner angeborenen Detailverliebtheit beim Malen zu entfliehen, erstelle ich auch gerne abstrakte Bilder mit Spachtel oder Pinsel, die immer spontan entstehen.
Ich liebe die (freie) Malerei deswegen so sehr, weil man eintauchen kann in eine Welt, wo nur noch das Sehen, die eigenen Gedanken und die Farben eine Rolle spielen. Aus einem leeren Untergrund entsteht durch überpinseln ein Bild, das in die sichtbare Wirklichkeit eintritt, geschaffen durch meine Hände und Gedanken.

Nach meinem vierjährigen Grafikdesign-Studium in Freiburg, war ich viele Jahre tätig als Freiberuflerin oder Angestellte, in Werbeagenturen und im Verlagswesen. Desweiteren habe ich Auftragsarbeiten für Unternehmen, Einzelpersonen und Vereine durchgeführt. Schwerpunkte lagen auf der Konzeption, Gestaltung und Druckvorlagen-Erstellung von Büchern und Printmedien (z.B. Flyer oder Geschäftsdrucksachen), auch Logodesign.

1993: Beginn mit Desktop Tape Publishing (DTP) am Apple-Computer.
Davor manuelles Arbeiten am Reißbrett.

Seit 2001: Webdesign (GoLive, HTML, WordPress)

2004: Mitwirkung an der Multimedia-CD-ROM „Interactive Egypt – Tutanchamun“ anläßlich der großen Ägyptenausstellung in Bonn.

Seit 2004 Mitglied bei VG Bild-Kunst, D-53113 Bonn, Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST – ein von Urhebern gegründeter Verein – (Künstler, Fotografen und Filmurheber) zur Wahrnehmung ihrer Rechte.

Seit 2008: Freie Malerei mit Acrylfarben. Auch Auftragsarbeiten.

Seit 2015: Elefantenschutz-Tätigkeiten, verknüpft mit meinen Gemälden und Tshirt-Designs. Seit jeher spüre ich einen inneren Bezug zu den Elefanten – insofern ist er auch mein Krafttier. Die Elefanten sind leider vom Aussterben bedroht: Mayday-Elefanten

Seit Januar 2018: Mitglied im Kunstverein artstages, Breisach am Rhein.

Ich bin Mitglied bei Verwertungsgesellschaft BILD-KUNST
BILD-KUNST ist ein von den Urhebern gegründeter Verein (Künstler, Fotografen und Filmurheber) zur Wahrnehmung ihrer Rechte.

Annette Krimmer

DE
Fotografie

Vita

„Fotografie ist unlösbar mit der Zeit verknüpft,
die sie festhält,
mit der Zeit, die zwischen den Fingern,
zwischen den Augenblicken zerrinnt,
mit der Zeit der Dinge und Menschen,
des Lichts und der Gefühle.
Die Zeit wird nie mehr das sein, was sie war.”

Jeanloup Sieff, französischer Fotograf

Aber gerade dieses Verwoben Sein mit der Zeit macht Fotografie zu einer wunderbaren Möglichkeit, unserer Erinnerung eine Brücke zu bauen, indem sie die Vergänglichkeit eines Augenblicks streift, in ihn hinein taucht und festhält, was uns bewegt und was uns verbindet, mit uns selbst und mit anderen.

Für mich ist jede achtsame Begegnung mit dem Augenblick, jedes Sehen, das mehr als nur ein Hinschauen ist, auch ein Spiegel dessen, was den Moment und was den Menschen so einzigartig macht. Auf diese Weise erzählt jedes Bild seine eigene, kleine Geschichte.

In Freiburg geboren und aufgewachsen habe ich ein Studium der Sozialarbeit und eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau absolviert und viele Jahre als Reiseleiterin im Ausland verbracht. Dabei hat mich seit ich denken kann meine unbändige Liebe zur Fotografie begleitet.

Seit 2007 biete ich freiberuflich Portrait-Fotografie an und es ist für mich unglaublich faszinierend, zwischen den Zeilen zu lesen, in den Moment hinein zu fühlen und den Menschen und letztlich auch mich selbst ein Stück weit neu zu entdecken. Henri Cartier-Bresson sagt dazu: „Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen. Es ist eine Art zu leben.”

Meine Ausbildung zur Entspannungstrainerin vor acht Jahren war für mich nicht nur der Impuls, mich bewusst mehr mit mir selbst zu verbinden und Übungen der Achtsamkeit in meinen Alltag zu integrieren. Sie war darüber hinaus Anlass dafür, eine ganz andere Seite meiner fotografischen Entwicklung zu intensivieren…

…Fotografie, die im Nachhinein durch das Übereinanderlegen verschiedener Fotos und einzelner Bildfragmente gezielte Bildaussagen entstehen lassen kann. Behutsames Freistellen, unterschiedliche Deckkraftvariationen und ein bewusstes Ineinander Fließen lassen ergeben eine völlig neue Textur mit ihrer ganz eigenen Bildaussage, einer kleinen Botschaft der Achtsamkeit.

Arti Lemon

F
Malerei

Vita

Arti Lemon

Geboren in Bern im Zeichen des Skorpions

Lehre als Reproduktionsfotograf im Raum Bern

Wanderjahre im Tourismus (Mallorca, Sils-Maria, St. Moritz, Bergün)

91-96   Arbeitserziehungsanstalt AEA Arxhof als Sozialpädagoge & Pavillonleiter

92-95   Ausbildung an der Höheren Fachschule für Soziokulturelle Animation

87-98   Diverse Kurse bei Clown Chiko, Dimitrischule TI (Sommerkurse);
Theater- und Mimenschule Ilg in ZH (8. Semester)

96        Vollprofi als Situationskomiker und Animationskünstler Don Pedro

ab 2004 Wiederbeginn der Malerei in verschiedenen Mischtechniken

ab 2010 Erster öffentlicher Auftritt als Arti Lemon bei Ausstellungen und Internet

ab 2013 Vermittlung der Oxidations- Bitumentechnik an Kunstinteressierte

ab 2014 Kurse als Dozent im Atelier sowie im In- und Ausland

ab 2017 Kursleiter bei Royal Art Talens Schweiz

Hinter dem Künstlernamen Arti Lemon verbirgt sich eine berufliche Entwicklung vom Reprofotografen zum Absolventen der Höheren Fachhochschule für soziokulturelle Animation in Zürich zu meinen jetzigen Berufen als Animationskünstler-Situationskomiker, Painting Artist und Dozent.

Die Freude, mich in diversen Formen auszudrücken – mal provozierend, anregend oder nachdenklich künstlerisch – ist ein wunderbares Gefühl. Dieses Geschenk möchte ich weitertragen und den Menschen einen Moment „Innehalten“ gönnen oder sie zu politisch motivierten Denk-Anstössen verführen.

Im 2006 verwirklichte ich mir den Traum eines eigenen Ateliers. Durch Anfragen verschiedener begann ich Interessierten Künstlern einen Einblick in die Technik von Rost/Oxidation zu geben. Dies war für mich der Startschuss als Kursleiter, denn ich stetig ausbauen durfte und seit 2017 als Kursleiter bei der Royal Talens Academy mit von der Partie bin. Aufgrund der steigenden Nachfrage und privaten Umständen musste ich im Jahre 2014 neue Pfähle einschlagen. Nach einigen schrägen, schrillen, verrückten Stunden im stillen Kopf-Kämmerlein entstand ein einzigartiges Projekt das heutige Art Guest House.

Dieses beinhaltet nebst dem wunderschönen lichtdurchfluteten Atelier mit ca. 45m2 eine reizvolle Gartenanlage mit verschiedenen Sonnenterassen einer wunderbaren Teichanlage und im oberen Geschoss ein B&B mit drei individuell von mir gestalteten Zimmern. Dazu gehört eine offenen Galerie in der Eigene und Werke verschiedener Künstlern aus dem In- und Ausland meiner internationalen Kundschaft gezeigt werden.

Ich biete im Moment verschiedene Workshops-, Mal-, Ferienkurse an:

  • Rost/Oxidationen trifft auf Acryl-Ink
  • Strukturen mit Marmormehl/Sumpfkalk
  • „Stone Paper“ versteinertes Papier
  • Baumaterialien
  • Vintage-Fototransfer

Weitere Infos zu meinen Malkursen und Workshops wie dem Art Guest House findet ihr auf der Webseite und auf Facebook.

Die Kunst ist für mich ein Kurzurlaub vom Ernst des Lebens!!!

 

Auszug meiner Weiterbildungen und Auszug der Ausstellungen seit 2010:

Weiterbildungen in Kunstschulen und Akademien im In- und Ausland in den unterschiedlichsten Techniken:

Acryl/Struktur/Rost und div. Mischtechniken:

Heinz Ackermann, Martin Eberhard, Karin Erne, Yannina Döbeli, Rosa Lachenmeier „COLLAGE u. DE-COLLAGE“

Weitere Kurse bei: Martin C. Stucki „Bitumen-Collagen“, Heinz Pfister „Papierschnitt“, Sabrina Stäubli (Basel) „Fotografie“, Monnet Regula “Kalligrafie“, Ursi Lysser „Sumpfkalk“, Judith Frischherz „Experimentell Collagen“, Kremer- Pigmente (D)„Pigmente & Farben“

Fantastische Weiterbildungen an div. Akademien „für zeitgenössische Kunst“ in Horn/D, Gerlingen/D, Herisau/CH

Ines Hildur (Leipzig)“Acryl-Malen in Weiss“, Andrea Rozorea (Augsburg)„Rost & Wachs“, Robert Zielasco (Wien) „ Rost & Bitumen Schüttungen“, Nico Heinckes (Luxenburg) „Rost und Patina“, Gabrielle Musebrink (Essen) „Stille u. Transparenz“, Katharina Lichtenscheidt (Neuss D) „Malerei-NEUE Wege,

Semesterkurse: Rosa Lachenmeier „Schule für Gestaltung Basel“ 2011- ende 2012,
sowie bei Simone Berger „Hanro-Areal Liestal“ 2012 / 2013

 

Auszug aus Ausstellungen vergangener Jahre:

Galerie 22 Muttenz ; 5. Mai-14. Juli 2018Regio-ART in Lörrach als Gruppenausstellung 17. – 25. März 2018

Gruppenausstellung „yourartplace.com“ mit 14 Künstler/In in Winterthur, 25. Sept. – 30. November 2017

Kunstmärit Langenthal Juni 2016 und 2017

Ausstellung und Kunstprojekt mit Roland Köpfer, Kultur Nacht Laufenburg September 2015 und 2016

Künstlergruppe 11; Gruppen-Ausstellung im Landhaus Solothurn; Frühling2015 und 2016

  1. Internationale Art Innsbruck (A) vom 19. bis 23. Februar 2014

Ausstellung Galerie Kass in Innsbruck vom 2.-16. April 2014

Ausstellung „Galerie Interio“ Pratteln vom 8. Okt. 2014 bis 3. Januar 2015

Gruppenausstellung Galerie Tenne Schwamendingen vom 7. Juni bis 8. Juli

Benefiz–Ausstellung für Waisenkinder in Äthiopien in Hunzenschwil 27./28. April

ART-Gallery im Einkaufszentrum Wydehof Breitenbach SO vom 4.12.2012 – 15.01.2013

12.& 13. kunst supermarkt in Solothurn 2012 / 2013 und 2013 / 2014

Erste Ausstellung: Villa Aurum Rapperswil SG mit 15 Gault Millau Punkten (20. 3. bis 30.8. 2011)
Acryl, Rost & Patina

 

Allgemeine Daten Arti Lemon für die Angaben der Webseite:

 

Arti Lemon

Painting Artist

Eptingerstrasse 16

4436 Oberdorf

tel.: +41- (0)61  961 86 26

mail: moc.n1540288823omely1540288823btra@1540288823itra1540288823

Home

https://www.facebook.com/arti.lemon

Kursleiter Talens Academy:

Arti Lemon

Tourismus Basellandschaft:

https://www.baselland-tourismus.ch/erleben/kultur-museen/kunst-und-kultur/arti-lemon-painting-artist

ART GUEST HOUSE:

http://www.artguesthouse.ch/

https://www.baselland-tourismus.ch/ubernachten/bed-breakfast/art-guest-house

Beat Weyeneth

CH

Vita

Beat Weyeneth

Beat Weyeneth geboren 1949 und aufgewachsen in Lyss/Schweiz, ist unter dem Künstlernamen „nethy“ ein Begriff. Er ist in der Kunst ein spät berufener; fand er doch erst im „zarten“ Alter von 62 Jahren, und dies erst noch durch einen sonderbaren Zufall, den Weg und Zugang zur Kunst.

Das Zitat Picassos, „Ein Maler ist ein Mann, der malt, was er verkauft. Ein Künstler dagegen ist ein Mann, der das verkauft, was er malt!“ prägte ihn und seine Einstellung zur Malerei. Auch wenn er sagt: „Das Schöne an der Kunst ist, dass es ganz verschiedene Facetten und Möglichkeiten gibt. Es existiert keine mathematische Formel für Kunst. Somit lässt sie auch jegliche Individualität, die gesamten Breiten der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten und der freien Motivwahl zu. Dadurch ist man  auch an keine vorgegebenen Grenzen gebunden eine bildliche Komposition zu gestalten.“

Man bemerkt jedoch schnell mal, wo sein künstlerischer Ansatz liegt, nämlich im Streben nach Perfektion der menschlich-physiognomischer Darstellung. Die Sujets seiner Arbeiten treten vordergründig mit einer gestalterischen Fülle auf. Sie imponieren durch eine grosse Detailtreue und sehenswerter realistischer Natürlichkeit.

Nethy’s Menschenbilder sind stark von Subjektivität und von Privatheit geprägt und begeben sich oft in die Intimität der abgebildeten Person hinein. Nethy empfindet sich in seinen Bildern oft unberechenbar, manchmal naiv, teilweise umstritten, eventuell auch mal sinnlich, aber hin und wieder auch zurückhaltend.

Dem Künstler gelingt es auch immer wieder seine vielfältigen Eindrücke, Eingebungen, Gefühle und Gedanken auf die Leinwand zu bringen. Er gesteht den Betrachtern seiner Werke absolut zu, die Wertschätzung eines Kunstwerkes immer individuell zu sehen. Was für mich von Wert ist, muss jemand anderem nicht unbedingt etwas bedeuten. Nicht das Bild an sich, sondern die Empfindungen des Betrachters stellen einen Wert dar. Nicht das Eindeutige, sondern das Vieldeutige macht neugierig!

Nicht nur in seinen Werken erkennt man Beat „nethy“ Weyeneth’s Leidenschaft zur Malerei. Auch im Gespräch mit dem Künstler erfährt man, dass er in der Prozessfindung zahlreiche Emotionen hineinbringt – und auch mit seinen Bildern den Betrachter in seiner Gefühlswelt teilhaben lässt.

K. Järmann-Gorodiska

Riga/Latvia & Zürich/Switzerland

Bettina Reitner

AUS
Malerei

Vita

Bettina Reitner

Nach ihrem Ökologiestudium und ihrem wissenschaftlichem Werdegang, führte Weg der Künstlerin 2013 zurück in den Kreativbereich. Es folgten einige technische Weiterbildungsseminare  bei verschiedensten Künstlern. Mit diesem technischen Rüstzeug setzt sie nun ihre Visionen, Stimmungen und Energien sichtbar um.

Grundsätzlich  arbeitet die Künstlerin abstrakt mit Acryl und den verschiedensten Materialien: Kreiden, Steinmehle, Asche, Sand, Wachs, Beizen, Bitumen, Lacke, Kaffee, Moorlauge, Baumaterialien, Pigmenten, Tuschen, …
Jedes dieser Materialien hat seinen eigenen Reiz für die Kunstschaffende, die haptische Bilder am Faszinierendsten findet.
Teilweise sind die Werke auf Holzkörper aufgezogen, auf Platten gefertigt, gerahmte Graupappen oder der Keilrahmen steht für sich, den jeweiligen Emotionen und Vorstellungen entsprechend.

Mit 2 weiteren Künstlerinnen engagiert sie sich im Tullnerfelder Kunstkreis.

www.kulturvernetzung.at/de/bettinareitner
www.art-work.co.at/?cmt-management-team=bettina-reitner

Preise/Awards

2018 Kunstsalon art-stages Jury Award für Malerei

Ausstellungen / Seminare

2018-2019 Stadtsaal Hollabrunn
2018 Ausstellung beim Sommerfest der Österreichisch- Slowakischen Handelskammer, Schloss Budmerice
2018 Contemplor Galerie, Wien1, Palais Esterházy
2018 Einzelausstellung im Chinazentrum Wien Hirschengasse
2018 Art-Stages Freiburg-Tiengen (DT)
2018 Seminarleiterin im Rathaus Wien (com.sult)
2017 Tage der offenen Ateliers NÖ
2017 Seminarleiterin im Rathaus Wien (com.sult)
2016 Tage der offenen Ateliers NÖ
2016 Baumgartner Kulturtage
2015 Kunst im Tullner Raum (Minoriten Kloster)

Brigitte Jochum

CH
Malerei

Vita

Brigitte Jochum

Brigitte Jochum-Furtner wurde am 02.06.1952 in St.Margrethen / Schweiz,
geboren und aufgewachsen, wo mir ein Lehrer und eine Berufsberaterin das
Zeichnen und das Malen ausgetrieben haben.
Seit der Hochzeit mit Wolfgang Jochum im Jahr 1976 lebe ich in Dornbirn,
Österreich.
Manchmal braucht Künstlerische Kreativität seine Zeit um geweckt zu werden.
So war es jedenfalls bei mir. Erst 2002 fing ich an zu malen, dank drei
Freundinnen, die mich zu einem Malurlaub in Italien überredeten.
Zuerst malte ich nur Abstrakt , da ich überzeugt war, dass ich nicht zeichnen
kann.
2004 erster von unzähligen Zeichenkurs bei Gerhard Mangold, Aktzeichnen bei
Johannes Kaufmann und Edgar Leissing.
Und viele andere Kurse, die mich interessierten, unter anderem bei Agi Huber,
Ilona Griss-Schwärzler, Peter Feichter, Erwin Kastner, Maria Gabriel, Voka,
Werner Bösch, Wolfgang Abfalter und Dietmar Wölfel.
Mein neuer Stil ist Expressiv – Realistisch in Acryl und Mixed Media
Bevorzugte Motive sind Menschen in Bewegung, Portraits und Tiere.
Malen gehört heute zu meinem Leben und ist mein Lebens- Elixier das ich sehr
genieße und auslebe.
Ich bin Ich.
Kreativ und neugierig.

Corina Schröder

ROU
Malerei

Vita

Corina Schröder

Mein Name ist Corina Madalina Schröder, ich komme aus Rumänien, geboren 1969 in Timisoara, aufgewachsen in Satu Mare (Region Transilvanien / Siebenbürgen) und lebe seit 2011 Jahren in Deutschland, im schönen Bad Säckingen am Rhein direkt an der Schweizer Grenze.

Bereits in der Kindheit   begeisterte mich der Umgang mit Stift und Pinsel. Wurde es mir doch bereits durch meine Mutter, welche als Malerin u. Kunstlehrerin unterrichtete, in die Wiege gelegt. Allerdings verfolgte ich diese Leidenschaft nicht aktiv. Ich konzentrierte mich lieber auf das Studium an einer Technischen Universität und schloss zur Diplomingenieurin ab. Danach eine Ausbildung zur Buchhalterin. Bis heute arbeite ich auf diesem Beruf in Teilzeit.

Im Jahr 2014 dann erwachte meine Leidenschaft zur Malerei aus dem Dornröschenschlaf.  Ich male in Öl und Acryl auf Leinwand und habe seit Beginn mit mehreren Techniken experimentiert wie Struktur: Sand, Steine, Marmormehl, Collagen aus diversen Materialien. Auch getraute ich mich an abstrakte Kunst wobei ich bald feststellte, dass dies nicht meiner Art entspricht. Zuletzt fand ich meine Richtung  in ausdruckstarken, romantischen und sensiblen Motiven, etwas für die Augen und die Seele.

In den vergangenen Monaten präsentierte ich meine Werke an folgenden Ausstellungen:

  • Kunstmarkt im Kursaal Bad Säckingen
  • Karussell der Künste, Bad Säckingen
  • Cafe für Kultur und Begegnung „Stellwerk“ ,Waldshut
  • Kulturcafe „Wehrahof“,Wehr
  • Galerie Tigrel,Oberursel
  • „Kultschüür“ in Laufenburg / Schweiz
  • Galerie Waas-sche Fabrik, Geisenheim
  • Kunstsalon Art Stages, Freiburg-Tiengen
  • Art Basel
  • MoSiMo Galerie Rees am Rhein

Dieter Korb

DE
Malerei

Vita

Dieter Korb

Gemalt habe ich schon immer, wenn auch nur im Kopf …

Am 30. September wurde ich in Säckingen geboren, aufgewachsen bin ich in Rheinfelden/Baden und wohne nun seit mehr als 30 Jahren in Lörrach.

Als Kaufmann in der Textilindustrie hatte ich enge Kontakte mit namhaften Modedesignern aus ganz Europa. Wir haben zusammen Muster entworfen, Farben addiert und Neues erfunden. So fand ich meinen Weg in die Malerei.

Das Umsetzen meiner Gedanken und gespeicherten Kopfbilder sind heute Ausdruck meiner Kreativität.

Die eingereichte Arbeit soll unsere Natur zeigen, in den Farben wie sie entstand, in der Form jedoch zerstört, unkenntlich und abstrakt, beeinflußt durch Umwelt und Fortschritt.

 

2016 Studienreise Namibia – Besuch verschiedener Ateliers

2017 Kunstreise Kanada – Besuch verschiedener Ateliers

2018 Kunstreise Italien – in Planung

 

Mitgliedschaften:

– Verein bildender Künste Lörrach (VBK)

– artstages Breisach

– Kunst & Kulturförderkreis Lörrach (KKF)

– Griffelkunst Hamburg

– Mitsponsor s`Männle, Balkenhol-Skulptur

Elli Konstanzer

DE
Kalligrafie

Vita

Elli Konstanzer, geb. 1956

Studium PFI Karlsruhe Sport und Werken auf Lehramt

1976 Ausbildung MTA  Rechtsmedizin Freiburg

Verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkel

Seit 1990 begann ich mit dem Schreiben, Workshops bei verschiedenen Kalligrafen:

Walter Eschbach, Breisach- Rolf Becker, Freiburg- Andreas Schenk, Basel- Johann Maierhofer, Regensburg

Seit 2002 Dozentin VHS Breisach,

Bildungswerk Kaiserstuhl Nord,

VHS Gottenheim.

Dozentin VHS Bozen Südtirol,

Seit 8 Jahren Kurse für Erwachsene und Kinder im eigenen Atelier in Ihringen und ich bin auf ausgewählten Kunsthandwerkermärkten zu finden.

Verschiedene Ausstellungen in Breisach, Ihringen, Freiburg, Ruhpolding, Elsass, Bötzingen, Waldshut, Rheinfelden.

2015 Fernsehauftritt SWR Baden- Baden (Kaffee oder Tee)

Eric Weibel

F
Skulpturen, Malerei

Vita

Eric Weibel

Die Kunst mit anderen Augen sehen

Der aus dem Elsaß stammende französische Künstler, Fotograf und Bildhauer Eric Weibel, nähert sich auf spielerischer Weise und im ganzen Spektrum seines Schaffens vier Themen: Natur, Bleistifte, Landschaften und Musiknoten.

„Alle Techniken “ seines vielseitigen Schaffens setzt er um in den Bereichen Zeichnung, dreidimensionale reliefartige Malereien, Aquarell, Fotografie, Keramik-Skulpturen und Bronze-Skulpturen.  Er benutzt hierfür bis zu 14 verschiedenen Techniken.

Das Thema Musik wurde für ein Musik Fest begonnen  mit einem Aquarell vor 30 Jahren. Regelmäßig werden Techniken und Themen hinzugefügt… Zuletzt Arbeiten, die Keramik und Bronze vermischen…

2006
Sogex – Colmar France/68 (E)
Peinture de rue – Eguisheim F/68 (G) 2 Preis

2007
Expo Jazz Arts – Munster F/68 (G)
Salle de l’Arsenal – Kaysersberg F/68 (G)

2008
Place des Arts – Strasbourg  F/67 (G)
Moosgrund – Wieden Deutschland/BadenWürttemberg (G)
Deutsch-Französisches  Kulturfest – Breisach am Rhein D/BW (G)
Kunstmesse – Freiburg D/BW (G)

2009
Place des Arts – Strasbourg F/67 (G)
Expo Jazz Arts – Munster F/68 (G)
Galerie KunstWerk – Breisach am Rhein D/BW (G)

2010
Arts’Bouans salon interrégional – Montbéliard-Arbouans F/25 (G)
L’art dans le Pré international  – Vesoul-Ailloncourt F/70 (G)

2011
Espace Pasteur – Colmar F/68 (E)

2012
Arts’Bouans salon interrégional – Montbéliard Arbouans F/25 (G)
Colombages & Co – Kaysersberg F/68 (G)
L’art dans le Pré international – Vesoul Ailloncourt F/70 (G)

2013
L’art dans le Pré  international – Vesoul Ailloncourt F/70 (G) Invité d’Honneur
Art n’Zik Belfort – Belfort Etobon F/70 (G)
Kunst & Kultur im KEIDEL Bad – Freiburg D/BW (G)

2014
L’art dans le Pré international – Vesoul Ailloncourt F/70 (G)
Arts’Bouans salon interrégional – Montbéliard Arbouans F/25 (G)
Salon Peinture et Sculpture – Mulhouse Illfurth F/68 (G)

2015
Uber dem Horizont – Breisach am Rhein D/BW (G)
Salle de l’Arsenal – Kaysersberg F/68 (E)
Arts’Bouans salon interrégional – Montbéliard Arbouans F/25 (G) Invité d’Honneur
Fragments Urbains photos – Colmar F/68 (G)
Und noch 4 Ausstellungen

2016
Libres et Sauvages – Photos animalières – Colmar Wintzenheim F/68 (G)
Festival d’Art et de Musique – Sélestat F/67 (G)
Musée Minal – Belfort Héricourt F/70 (E)
Arts’Bouans salon interrégional – Montbéliard Arbouans F/25 (G)
Künstsalon Artstages – Freiburg Tiegen D/BW (G)
Und noch 5 Ausstellungen

2017
Grand Salon – Villa Berberich  – Bad Säckingen D/BW (G)
Exposition d’Art Contemporain – Place Suisse des Arts – Lausanne CH (G)
Arts’Bouans salon interrégional de photographie – Montbéliard Arbouans F/25 (G)
Künstsalon Artstages – Freiburg Tiegen D/BW (G)
Und noch 7 Ausstellungen

2018
Grand Salon – Villa Berberich  – Bad Säckingen D/BW (G)
Salon interrégional de photographie – Montbéliard Arbouans F/25 (G)
Künstsalon Artstages – Freiburg Tiegen D/BW (G)
Exposition Photos „Hé l’Eau…“ – Audincourt F/25 (E)
L’Art dans le Pré – Ailloncourt F-70  (G)
Kunstmesse – Breisach Am Rhein D/BW (G)
Salon d’Art  „Art-Pur“ – Kaysersberg Vignoble F/68 (G)
„Granges des Arts“ à Colombey Les Deux Églises F/52 (G)

Florian Prünster

DE
Zeichnungen

Vita

Florian Prünster

Menschen als besondere Geschöpfe sehen, Menschen mit ihren individuellen Eigenschaften und
allen Facetten in Portraitzeichnungen wiedergeben, Emotionen herausarbeiten, und das mit
relativ wenig Materialeinsatz! Das ist die Besonderheit der Kunst von Florian Prünster: Gesichtern,
Blick und Mimik unendlich viel Charisma zu geben und auch „hinter die Fassade zu
schauen“, das kann der Südtiroler Autodidakt im Besonderen.

Er, der mit Ölmalerei begonnen hat, dann aber die besondere Neigung zum Realismus entdeckte
und zur Portraitmalerei überging, beweist mit Bleistift, Kohle und Pierre Noire auf hochwertigem
Zeichenpapier eine exzellente „Handschrift“. Er besitzt die absolute Fähigkeit zur
Darstellung menschlicher Präsenz und erarbeitet herausragende, realistische Portraits in sensibler
und exakter, fast samtiger Strichführung.

Sein künstlerischer Ansatz liegt im Streben nach Perfektion menschlich-physiognomischer Darstellung,
der Wiedergabe der Schönheit schöpferischer Natur und in der Liebe zum Detail. Sein
Blick für die kleinsten Nuancen des Sujets ist bewundernswert, setzt er doch mit filigraner
Technik einen absoluten Hyperrealismus um, der nicht vielen gelingt, insbesondere nicht im
zeichnerischen Bereich. „Hyperrealismus“ – ein etwas sperriger Begriff – ist die Bezeichnung
einer Kunstart, die nur wenige bildende Künstler gut beherrschen. Zeichnung ist nämlich ein
grundlegend anderes Genre als Malerei, besonders in der Schwarz-Weiß-Technik von Florian
Prünster. Wir finden in seinen Portraits jede Haarsträhne, jede Wimper und die notwendigen
Hautfältchen an der richtigen Stelle und in korrekter Ausprägung, wie wir sie in real oft nicht
sehen oder besser gesagt „übersehen“. Seine Portraits wiederspiegeln den Charakter, das Befinden
der Person und deren Gefühle. Er lässt die Betrachter dem Portraitierten durchaus in die
Seele schauen. Insbesondere die Augen sind seiner Meinung nach das Wichtigste, um den portraitiertenPersonen einen interessanten, lebhaften Ausdruck zu verleihen und z.B. Erfahrung,
Lebensverläufe, emotionale Lebenslagen, wie Trauer und Freude darstellen zu können. Gesichter
erzählen immer Geschichten!

Bemerkenswert die Hingabe des Künstlers, bis die Abbildung so gelungen ist, wie er sich das
vorstellt. Oft zeichnet er 40 – 60 Stunden an einer einzigen Arbeit. Ihn faszinieren vor allem
die Kombination und die Einsatzmöglichkeiten seiner Materialien Bleistift, Kohle und Pierre
Noire, einem Zeichenstift von unvergleichlicher Weichheit, um diese gewissen Effekte in all
seinen Zeichnungen wiederkehren zu lassen. Seine Inspirationen erhält er im täglichem Leben,
auf der Straße und überall wo er Menschen begegnet und diese beobachten kann. Es fasziniert
ihn, Menschen in ihrer natürlichen Art authentisch darzustellen, egal in welchem Alter oder
welchen Geschlechts.

Florian Prünster kann dabei seine individuelle Persönlichkeit, seinen offenen, aufrechten Charakter
in seinen Bildern nicht verleugnen. Er gibt zeichnerisch das Perfekte aber auch das unvermeidlich
Unperfekte, z.B. im menschlichen Antlitz, wieder – frei, offen, ausgeprägt, wie es
seinem Naturell entspricht. Jedes fertige Bild, jede gelungene Zeichnung, jede Interpretation,
das ist Florian Prünster selbst. Er personifiziert den zielstrebigen, vielseitigen Künstler, streng
zu sich selber, bis hin zur Vollkommenheit – aber bescheiden im Auftreten. Chapeau!

Günter Weiler
© Galeria 14 GdbR

Hans J. Becker

DE
Malerei

Vita

Hans Josef Becker

the eARTh without ART is like a man without heART

Mein Name ist Hans-Josef Becker, bin im November des Jahres 1968 im Saarland geboren.

Dort ver- und erlebte ich meine Jugendjahre, bis hin zum Abitur und eines begonnenen Studiums der Politikwissenschaften und Germanistik in Saarbrücken.

Bald wurde mir jedoch das Saarland zu eng. Ich wollte losziehen, die Welt sehen, erkunden.

Daraus resultierte ein einjähriger Volontärsaufenthalt in Tabgha, Israel.

Durch meine Arbeit in der Jugend-, und Behindertenbetreuung festigte sich meine Berufswahl als Krankenpfleger.

Nach Praktikas in Israel und der Schweiz, landete ich schließlich 1990 in meiner neuen Heimat Freiburg. Schloss hier meine Ausbildung ab und arbeite seither als Krankenpfleger, Lebensretter, Intensivmediziner.

Schon immer haben mich Kunst, Kommunikation als Interaktion zwischen Menschen interessiert.

Ich habe geschrieben. Prosa, Lyrik. Habe mit Silben und Worten gemalt.

Doch wie hat es schon Jacques Brel ausgedrückt: “la vie ne fait pas de cadeaux“.

Das Leben macht keine Geschenke.

Nach 25 Berufsjahren, geprägt von dem Motto “ Wissen und Leidenschaft, Leiden und Wissenschaft“, zeigte mir mein Körper im Jahre 2016 unvermittelt die rote Karte!

Ich war ausgebrannt. Konnte nicht einmal mehr schreiben. Blockiert!

Doch genauso unvermittelt und für mich überraschend, tat sich im Laufe meiner Genesung eine für mich neue spannende Welt auf.

Farben!

Ich spielte unbeholfen mit ihnen. Bis ich merkte, du kannst auch mittels Pinsel, Farbe, Form interagieren, kommunizieren.

Ich begann zu malen!

Basierend auf der Liebe zu meinem medizinischen Beruf und der gerade entflammten Liebe zu Malerei und Kunst, wagte ich es auf den “Herz-Kreislauf-Tagen 2017“, einem großen Kardiologiekongress im Konzerthaus Freiburg, innerhalb des Rahmenprogramm zu präsentieren.

Es folgten weitere Ausstellungen im Rahmen des Universitätsherzzentrums Freiburg-Bad Krozingen in beiden Standorten.

Sowieso kürzlich die Teilnahme an der Künstlermesse Breisach und der Ausstellung “heART meets Bowie“ in den Räumlichkeiten der Fritz’Galerie in Freiburg.

Ich bin ein Beginner;

ich male, wild, bunt, teils schrill.

Ich male auf meinen sogenanntem “Findlingen“, erschaffe aus dem Wohlstandsmüll unserer Gesellschaft neue Kunstprojekte.

 

“Kunst ist die letzte absolute Bastion der Freiheit und Anarchie“

Mein Name ist Hans-Josef Becker.

Ich bin Juppi the heARTist …

Ilse Heffner

DE
Malerei

Vita

Ilse Heffner

Gedanken werden zu Bildern, Verborgenes wird sichtbar. Für den Betrachter wird Leben, Kraft und Phantasie spürbar. So in etwa kann man die Kunst Ilse Hefflers in aller Kürze beschreiben.

Ihre überbordende Kreativität, ihre innere Motivation zur Wiedergabe von gelebten Gedanken und tiefen, nach außen tretenden Empfindungen, machen sie aus. Der künstlerische Bogen spannt sich von naturaler Abbildung, über alltägliche Lebenssituationen, bis hin zur Surrealität, wodurch sich für die Künstlerin eine unendliche Vielfalt von Motiven ergibt. Diese breite Thematik ihrer Bildideen eröffnen ihr auch immens viele unterschiedliche, bildnerische Kompositionsmöglichkeiten.

Ilse Heffler hat ihr künstlerisches Talent schon sehr früh festgestellt, drängte schon in der Kindheit zur bildnerischen Darstellung, verfolgte das aber nicht weiter. Erst nach vielen Jahren die sie ausschließlich der Familie und beruflichen Verwirklichung widmete, findet sie zurück zur bildenden Kunst. Inzwischen bezeichnet sie sich als Malerin mit Leidenschaft.

Ihr Motto „Man kann nicht alles können aber alles versuchen“ begleitet die Künstlerin im Alltag, auch in ihrer künstlerischen Vita und bei den regelmäßigen „Auseinandersetzungen“ mit den Tücken der malerischen Techniken. Sie liebt jedoch diese Herausforderungen.

Ihre Art zu malen hat für Außenstehende etwas Geheimnisvolles: Sie liebt das Detail, hat dann eine ausgesprochene, absolut spürbare Hinwendung und Liebe zu den erdachten, aus dem Leben gegriffenen Motiven, der Basis ihres Malprozesses. Das neue, das noch nicht Entdeckte, das Tiefgründige entwickelt sich aber erst im Dialog mit dem Betrachter.

Sie malt einfach das, was sie antreibt, was sie erinnert und was sie zeigen möchte. Und überlässt es dem Betrachter, dass ihm Passende, vielleicht für ihn Angenehme, dabei zu denken. Ein Zitat (Verfasser unbekannt) bringt das ganz explizit auf den Punkt:

„Es kommt in der Kunst darauf an, etwas anzusprechen, etwas anklingen zu lassen, damit es im Betrachter ausklingen kann“.

Diese Vibration von Seelischem, von realistischer Impression und vertrauten Empfindungen macht die Kunst Ilse Hefflers interessant.

Günter Weiler
Galerist und Kurator
© Galeria 14 GdbR

 

Ausstellungen und Künstlerische Aktivitäten

Mai 2015 / 1. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Mai 2016 / 2. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Okt. 2016 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
Dez`16 – Jan`17 / Mitgliederausstellung – Badischer Kunstvereines, Karlsruhe
21.04 – 23.04.2017 / 3. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
09.05 – 29.05.2017 / 3. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
2. Platz für mein Bild: „Über viele Brücken musst du gehen“
06.05.2017 / Goya Preis beim „Francisco Goya Award International“ für mein BildMilchblume“ mit Publikationen im „ART International Contemporary Magazin“ und im Buch „Francisco Goya Award International“
25.05 – 28.05.2017 / Art Expo International in Ingolstadt; zum Förderpreis nominiert wurden meine Bilder: „Verloren im Labyrinth…“ und „Über viele Brücken musst du gehen“
Juni`17 / Artbox Projekt Basel 1.0
13.10 – 16.10.2017 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
20.10 – 23.10.2017 / Regio Art – Gerolsheim
04.11.2017 / „International Prize Andrea Mantegna“ für mein Bild „Gedankenstränge 1“ und Publikation im „ART International Contemporary Magazin“
10.11 – 12.11.2017 / 4. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
März`18 / Artbox Projekt New York 1.0
01.03 – 04.03.2018 / Arte Sindelfingen
21.04 – 29.04.2018 / Kunstschimmer 6 – Messe Ulm
Mai`18 / Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
16.07 – 17.07.2018 / großes Kunstprojekt Breisach
12.10 – 14.10.2018 / 6. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
27.10 – 28.10.2018 / Mitglieder-Jahresausstellung auf Burg Stettenfels von Kunst International

Listung im „Himmelblau – ART COMPASS 2018“ Nachschlagwerk für Bildende Künstler unserer Tage, erscheint im 2 Quartal 2018

Inge Gründel-Pfaff

DE
Malerei

Vita

Die Künstlerin Inge Gründel-Pfaff

Bewundernswert naturalistisch und trotzdem frei in der Interpretation! Genau das ist das Geheimnis
der wunderbaren Bilder von Inge Gründel-Pfaff.

Seit fast zwei Jahrzehnten hat sie sich der Malerei verschrieben, ist offen für viele Techniken
und Anwendungen, besucht regelmäßig Kurse bei namhaften Dozenten und ist stets neugierig.
Die selbstbewusste Künstlerin, mit eigenem Atelier, der GalerieKUNsTERBUNT“ in Bad Bellingen,
arbeitet meist mit Acryl auf Leinwand, wobei Spachteltechniken und Schüttungen, selbst
Sprayfarben oder Collagen den Weg auf die Leinwand finden. Auffallend die Dynamik und Energetik
der Bildsprache, die Leuchtkraft und der Gesamtausdruck.

Insbesondere bei Portraits ist die hyperrealistische Darstellung der Augen extrem präzise. Ich
verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass sie diese meist zuerst malt, „damit das Bild bereits
lebt“, wie sie einfühlsam sagt! Das Leuchten des Augapfels, die exakt gesetzten Spitzlichter
(wie es Fachleute ausdrücken) oder das gekonnt wiedergegebene „Blitzen in den Augen“, beweist
ihr ausgezeichnetes Auge – im wahrsten Sinne des Wortes!

Selbst wenn es naheliegend wäre, ihre oft als Auftragsarbeit ausgeführten, gegenständlichen
Bilder: Portraits, (Haus-)Tierbilder oder Abbildungen von Motorrädern bis hin zu Instrumenten,
„alla prima“ zu malen, arbeitet sie klassisch in Schichtentechnik! Man kann Inge Gründel-Pfaff
als eine beeindruckende, mutige Künstlerin bezeichnen. Durch die Kundenwünsche immer wieder
herausgefordert – meistert sie wirklich jede Aufgabe und überrascht mit ihrer herausragenden
Technik und Darstellung in jeder gewünschten Art, Farbe oder Größe. Man muss schon
sein Metier beherrschen und Mut haben, ambitioniert sein, um den Kundenwünschen zu genügen.
Umso mehr Respekt muss man ihrer beeindruckenden Malerei entgegenbringen.

Die Künstlerin hat eine ganz bestimmte Motivation zu ihrer künstlerischen Arbeit: Sie möchte
Lebensfreude vermitteln“ und „dass die Stimmung des Bildes positiv auf den Betrachter wirkt“.
Viele ihrer Besucher und Auftraggeber würden das sofort unterschreiben oder bestätigen, wenn
man sie dazu befragen würde. Ihre Arbeiten haben etwas Besonderes! Offensichtlich liegt es
an ihrer Sicherheit, einem gezielten Duktus und an den fast zufällig aussehenden Farbfeldern,
die aber letztlich die richtige, weil realistische Wiedergabe ergeben. Sie bildet immer „das gewisse
Etwas“ der portraitierten Person ab, achtet immer auf die Individualität des/der Portraitierten
und vereinbart dies alles mit ihrer überragenden Maltechnik. Motiv und Technik bekommen
so einen hohen Wiedererkennungswert.

Die meisterhaften Leinwände von Inge Gründel-Pfaff und das überdurchschnittliche Können der
Künstlerin finden nicht nur meine uneingeschränkte Anerkennung, sondern die all ihrer Betrachter.

© Günter Weiler
Galerist und Kurator

Irene Ulrich

DE
Malerei

Vita

Irene Ulrich

Geboren und aufgewachsen in Zell im Wiesental.

Erwachsen geworden in Frankreich, England, Kanada und Südamerika.

Ausgebildet und Erfahrungen gesammelt in Wirtschaft, Sprachen Kunst.

Seit 1982 in Merzhausen/Freiburg lebend und arbeitend.

 

Inspirationsquelle meiner Malerei ist Musik / Klang:

Ich möchte Klangmomente aufnehmen und in einem Farbraum zur Wirkung bringen.

Als Klangursprung dienen dabei Rock- und Bluessongs oder Jazzmusik. In der jüngsten Werkserie verwende ich Gedichtzeilen in meinen Bildern als klangvoller Ausdruck von Sprache. Ermutigende und aus dem Innersten heraus formulierte Zeilen von Erich Fried sowie der Klang von Wörtern und Gedichtzeilen von Paul Celan setzen Impulse. Gefundene und erfundene Wörter zeigen den Bedeutungsraum auf, geben Stimmungen wieder.

Zusammenführen und verbinden unterschiedlicher Welten/Kulturen ist eine Leitlinie in meinem Leben. Daraus Neues entstehen lassen und im Werden begleiten meine Motivation.

Eingesetzt werden sehr unterschiedliche Materialien und Techniken, aufgebracht in Schichten: Acrylfarben, Pigmente, Tuschen, Ölkreiden, Collagen, Fundstücke und Baumaterialien wie z.B. Bitumen.

A U S S T E L L U N G E N   (Auswahl)

  • Caritas Tagungszentrum, Freiburg
  • Winzerhof Ebringen
  • Kunstmarkt Tiengen
  • Val-Vignes, St. Hippolyte (F)
  • MJC Arbois / Besançon (F)
  • Schwarzes Kloster, Freiburg
  • Glashaus im Rieselfeld, Freiburg
  • Forum, Merzhausen
  • Kunstkathedrale, Waldkirch
  • Bürgerhaus, Denzlingen

Jaqueline Marucha

DE
Malerei

Vita

Jaqueline Marucha

Malen in verschiedenen Techniken
Zuerst sind da die Farben, am Anfang nicht mehr als eins, zwei oder drei in verschiedener Tiefe, dünnen und dickeren Strichen.

Ausdruck für Erleben im Inneren – verändern sich auf die Leinwand gebrachte Formen in wochenlanger Arbeit und verdichten sich zu dem einen Bild.

Irgendwann ist es fertig, stimmig und verharrt in bewegten Formen und leuchtender Farbigkeit.
So in etwa lässt sich beschreiben, was in der Sprache eigentlich keinen Ausdruck findet.

Eher gefühlt als bewusst erlebt, male ich meine Bilder mit Acryl-, Öl-, und Aquarellfarben oder Tusche.
Seit jeher begleiten mich Zeichnen und Malen.

Als Kind sehr intensiv, später zurückgesetzt durch andere Aufgaben in Familie und Beruf und seit 2003 wieder drängender, ist Malen ein stetig wachsendes Bedürfnis geblieben und nimmt neben meiner Familie und der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen im Malort und der Filzwerkstatt einen bedeutenden Platz in meinem Leben ein.

Margit Bauer

DE
Keramische Skulptur | Glastechnik Pate de Verre | Malerei

Vita

Margit Bauer: Möbeltischlerin, Kunsttherapeutin.

1950 in Stadt Bad Brückenau / Unterfranken geboren.
Lebt seit 1976 im Saarland.
Klient. Zentrierte Kunsttherapeutin und humanistische Pädagogik.

Als gelernte Möbeltischlerin und ausgebildete Keramikerin mit einigen Semestern Kunstgeschichte an der freien Kunstschule in Zürich, begann ich ein Studium zur klientenzentrierten Kunsttherapeutin in Heidelberg und humanistische Pädagogik in Siegen.Während meiner 30 Berufsjahre in der Behindertenarbeit betätigte ich mich mit Erfolg als freischaffende Künstlerin.

Viele Projekte, Ausstellungen und Arbeiten im öffentlichen Raum im In- und Ausland gaben mir das Gefühl auf dem richtigen Weg der Ausdrucksmöglichkeit zu sein, wenn es um meine innere Welt oder Auseinandersetzung zeitkritischer Themen ging. Mein soziales Angagement  für Randgruppen in Brennpunkten oder die Unterstützung verschiedener Hilfsprojekte in Burkina Faso, sowie meine Liebe zur Natur, fremden Völkern und Kulturen gegenüber, haben mich geprägt und inspiriert. Es ist seit ich denken kann eine ungebrochene Leidenschaft mit den Materialien Ton und der Glastechnik Pate de Verre zu arbeiten. In den letzten Jahren ergänzen und unterstützen meine gemalten Bilder die Themen beider Materialien.

Künstlerischer Weg

Studium für Kunstgeschichte an der freien Kunstschule Zürich.

Ausbildungen

Beatrijs van Rheeden, Holland, Porzellan
Karin Stegmaier, Frankreich, Keramik / Glas
Maria Geszler, Ungarn, Siebdruck auf Keramik / Glas
Keszcemet, Symposium / Gaststudentin
Georg Krüger, Frankreich, archaische Brennweisen / Ofenbau
Raku,-Koks.-Lehm.-Papier und Holz
Ross de Wayne Campbell, England, Fauxraku
Mitko Ivanov, Bulgarien, Bronze
Petra Bittl, Glasfachschule Koblenz, Pate de verre / voll  Fusing
Petra Wolf, Keramik / Glas Fachschule Koblenz Keramische Oberflächen Gestaltung
TGK, Schloß Holte Stuckenbrock, Siebdruck auf Glas – Powder Printin
Bildwerk Frauenau, Mixed Media Keramik/Porzellan/Glas
Bildwerk Frauenau, Glashochdruck
Siebenlist, Glashaus Krefeld, Brennführung, Keramik Museum
Westerwald, Versch. Techniken

Rose Stoll

DE
Malerei

Vita

Rose Stoll

Geboren 1951 in Blaubeuren.

Nach dem Schulbesuch folgten Jahre der Familienzeit und der Berufstätigkeit.

1990 Diplom am Astrologisch-Psychologischen Institut API im schweizerischen Adliswil.

Seit 1991 freischaffende Künstlerin, Atelier in Engelsbrand-Salmbach.

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

2018      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2018      Medienhaus, Mülheim an der Ruhr (E)

2017      Kunstmeile Buchforst, Köln (G)

2017      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2016      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

2016      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2014      Paracelsus-Schule Karlsruhe, Dauerausstellung (E)

2014      Atelierausstellung, Engelsbrand-Salmbach (E)

2002      Lindenhalle, Wiernsheim (E)

2001      Stadt- und Kreissparkasse, Pforzheim (G)

1996      Voltastraße, Stuttgart (G)

1996      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

 

(E) Einzelausstellung

(G) Gruppenausstellung

 

Publikationen

2017      Katalog „Rose Stoll – alles spüren“

2017      Katalog „Zeitgenössische Kunst Kunstsalon“ Tuniberghaus Tiengen–Freiburg 10. – 12.11.2017

Roswitha Eisenbock

AUS
Malerei, Zeichnungen, Grafik

Vita

Roswitha Eisenbock

Malerei und Grafik (Zeichnungen)

„Kunst ist die wundervollste Möglichkeit Neues zu erschaffen.“

Roswitha Eisenbock verwendete bereits in ihrer Kindheit mit Vorliebe Bleistift und Tusche für Portrait- und Tier-Zeichnungen. Diese Mal-Medien haben bis heute einen festen Platz in ihren Werken und werden u.a. mit Acryl-, Gouache-, Aquarell- und Ölfarben, wie auch mit Pastell- und Ölpastellkreiden kombiniert. Ebenso ist ihr die Liebe zu figurativen Sujets geblieben, die sie mit immer neuen experimentellen Techniken verbindet. Lehrmeister vieler Techniken war für sie Prof. Hannes Baier.

Roswitha Eisenbock absolvierte die Leonardo Kunstakademie Salzburg (Kunst-Studium und Meisterklasse, 2009-2012) und das Atelier-Studium für Malerei bei Prof. Christian Ludwig Attersee, abgeschlossen als „Master of Attersee“ (2013-2017). Im Sommer 2018 studierte Roswitha Eisenbock an der Academy of Fine Art Germany realistisches Zeichnen und Ölmalen.

Internationale Ausstellungen in Frankreich, Ungarn, Italien, Spanien, Österreich, Deutschland und Amerika (Auswahl) begleiten ihren künstlerisch erfolgreichen Weg.

„Zeit und Raum sind aufgehoben, wenn ich in meinen Bildern versinke.“

 

Werner Kramer

DE
Malerei

Vita

Werner Wilhelm Kramer

1954 in Köln geboren, verheiratet. Drei Kinder

2004 Beginn als freischaffender Künstler in Hürth

2008 Beginn der Ausstellungstätigkeit

2008 Kontakt und Unterricht durch den Künstler Michael Broermann

2008 Kontakt und Lehrstunden bei Michele Ciccione

2011 Techniken der Ölmalerei intensiviert durch Bildbesprechungen und Supervisionen, Privatunterricht durch den Künstler Michael Broermann

2011  Workshop „Kunst Skulpturen Malerei Ideen Geschichte“ mit dem Bildhauer und Maler Axel Luther, Bayreuth

2013  Mitglied der Artclub-Galerie in Köln

2013  Mitglied der Künstlerplattform Crossart

2015  Veranstalter der Kunstausstellung im Löhrerhof mit 8 Künstlern, Kuratorin Anne Müller, Köln

2015  Einzelunterricht bei Karol Chrobok, Köln

2015  bis 2016 Führung einer Galerie “ Galerie ohne Namen “ mit 24 Künstlern in Hürth

2017 Gewinner des Artstages Award Kunstsalon Freiburg

2017 Veranstalter der Kunstausstellung im Löhrerhof im Mai mit 7 Künstlern u.a. mit Maf Raederscheidt, Anne Beikircher und Elena Romanzin. Kuratorin Frau Dr. Leven, Brühl

 

Malen, das heißt, aus der Farbe das Bild formen.
Dieses Zitat des Künstlers Ernst Wilhelm Nay ( 1902-1968) charakterisiert treffend das künstlerische Arbeiten von Werner Wilhelm Kramer. Farberlebnis, Farbimagination, Farbdynamik, Farbenpracht – ein hohes visuelles Anforderungspotenzial besitzt das innerhalb einer erstaunlich kurzen Zeit geschaffene Oeuvre des Künstler Werner W. Kramers, das von der chromatischen Qualität der Farb-Form-Dramaturgie lebt. Seit 2004 gestaltet er fröhlich, frech, humorvoll, witzig und ironisch mit großer Virtuosität seinen Farbenkosmos, eine faszinierende Facette dieses immer noch rätselhaften und geheimnisvollen Komplexes der Farben.

Mit den der Malerei eigenen Mitteln „Farbe“ und „Form“ entwickelte er unkonventionelle Bildwerke mit individuellem Bildvokabular, indem er mit der ästhetischen Wirkkraft der Farben und unterschiedlichen Farbstrukturen fantasievoll experimentierte. So entstand kontinuierlich ein disperates malerisches Oeuvre, das Assoziationen an die Künstler Wassily Kandinsky und Ferdinand Hodler weckt.

Der autonome, teils expressionistisch-intensive Farbeinsatz, die Gestaltung aus der Farbe heraus, besitzt eine starke sinnliche Präsenz. Sie wird noch verstärkt durch die kalkulierte Strukturierung mittels varierender Duktusstärke, mehreren Farbschichten verlaufenden Farbspuren, reliefartigem Spachtelauftrag oder der Verwendung von Pigmenten, Marmorstaub oder Kaffeesatz.

Technisch virtuos und von einer beeindruckenden Intuition für die archetypische Kraft der Farben geprägt wird der Akt des Malers zu einer koloristischen Kodierung von Emotionen. Die Bildwerke wirken lebendig und kraftvoll, nie langweilig. Überzeugend und souverän gelingt es dem Künstler Werner W. Kramer, den Rezipienten mit auf eine Reise in die geheimnisvolle, zauberhafte Welt der Farben zu nehmen, die jedem ganz eigene Emotionen und Assoziationen ermöglichen.

Dr. Maria Leven, Kunsthistorikerin in Brühl, im Februar 2017

 

Ausstellungen  (Auszug)

Kunstmesse Breisach 06/18

sinnform mit DOK7 Kunstforum Eifel, Schleiden-Gemünd 05/18

Volatil mit DOK7 Schloß Eulenbroich, Rösrath 04/18

Kunstsalon Freiburg / Kunstverein artstages , Freiburg 03/18

kleiner Kunstraum am historischen Rathaus, Euskirchen 12/17

Galerie JK34, Willich 12/17 bis 01/18

Salon international de la peinture, Zillisheim ,Frankreich 10/17

Kunstforum Eifel , Gemünd 09/17

Galerie “ Remise“ ,Einzelausstellung ,Berlin  09/17

“ alles fliessend “ ,Nordstemmen, Kunsthaus Nordstemmen 08/17

Werner Kramer and friends , Hürth , Löhrerhof 05/17

Salon international contemporain Luxeul les Bains 05/17 Frankreich

L ` Art au coeur de L` europe Illzach Frankreich 04/17

Kunstsalon Freiburg / Artsstages 04/17 Gewinner des ArtStages Award

8.mixed Art Basel / Schweiz 04/17

„lichtblicke“ mit Suat Sensoy Rathaus Köln Kalk 01/17

„quattrofonie“ Einzel Kunst im Campus, Balve 12./16

„abgeschminkt“ Galerie Art Room Düsseldorf  12/16

Galerie Artclub Köln 11/16

„quer meets quattro“ Einzel Stadtwerke Münster 11/16

„Himmel und Erde“ Einzel im Museum Hirsch Höchenschwand 08/16

DOK7 Gemeinschaftsausstellung im Katharinenhof Bad Godesberg 06/16

„Finale“ Austellung in der Galerie ohne Namen Hürth 05/16

Kunstrausch Galerie Luzia Sassen 04/16

Kunstsalon Bad Krozingen 03/16

Ausstellung rot trifft quattro Galerie ohne Namen , Hürth 03.16

Grand Salon Villa Berberich Bad Säckingen 01/16

Galerie Beck , Ausstellung Glück  Homburg 01/16

Einzelausstellung MAD Gallerie Mailand , Italien 10/15

5.Mixed Art Basel / Schweiz  08/ 2015

„Blickwechsel “ Löhrerhof Hürth 2015

“ Tatort Kunst “ in der Galerie Alte Feuerwache, Köln

MAD Gallery Mailand ( Exaltnewart) Italien ab 14.2.2015

Einzel Rathaus Köln Kalk 2015

Finalistenausstellung Syrlinkunstpreis Galerie im Zentrum Verwaltungsgericht Stuttgart 2015

Einzel im Rathaus Köln Rodenkirchen 2015

Galerie artclub Köln  2014

Atelierhaus Galerie 24 Berg.Gladbach 2014

Kunstgalerie Burg Waischenfeld 2014

Galerie PHYSI WID 2014, Köln

Einzel »Auswärtsspill« WIR Treuhand GmbH Düsseldorf 2014

Galerie »Schuch« | Strohgasse 2D 53545 Linz 2014

Einzelaustellung im Kunstlokal » Altenberger Hof« 2013, Köln

Einzelaustellung Radicondoli | Siena – Toskana, Italien

Sale Mostra Palazzo Bizzarini Italien 2013

Einzel Seßlach/Coburg/Bayern Kunstturm 2013

Teilnehmer 8. KalkKunst | 2012, Köln

Neumarkt Galerie Köln | 2011

Wolf Becke

DE
Malerei

Vita

Wolf  Becke

1954              geboren am 22. Januar in Waibstadt/Baden Württemberg
1976- 1981                                 Studium in Heidelberg und Karlsruhe (Kunst/ Kunsterziehung   und Mathematik) u.a. bei den Prof. Kläger, Kästner und Lüpertz
Seit 1981 Kunsterzieher und Mathematiklehrer in Pforzheim, Karlsruhe, Denzlingen und Freiburg; Lehrauftrag für Didaktik und Methodik der Bildenden Kunst an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und am Lehrerseminar Freiburg
Seit 2003 wohnhaft in Freiburg/Ebnet
  verheiratet; 2 Pflegekinder
Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl):

 

1987: Brötzingen;  Galerie Brötzinger Art

1989: Pforzheim;  Schulamt

1991: Remchingen;  Firmensitz DATEV

1992: Karlsruhe;  Pädagogische Hochschule

1993: London;  Art Gallery Sal Wood

1995: Pforzheim;  Insel  Realschule

1997: Karlsruhe;  Institut für Didaktik der Lehrerbildung

2005: Denzlingen;  Mauracher Berg

2017: Ebnet;  Kultursommer

2017: Freiburg;  Wohnstift

2017: Herdern;  Kunst- in-Szene

2018: Baden-Baden;  Galerie  Zeitkunst

2018: Karlsruhe;  Galerie Art 61;

2018: Ebnet; Rathaus

2018 Breisach;  Münsterberg , Spitalkirche

2018; Tiengen;  Kunstsalon

2018: Bad Krozingen; Theresienklinik

2019: Freiburg; Caritas-Art

Mitgliedschaften Kunstverein Zeitkunst Baden-Baden

Art-stages Breisach,  Abstract Art Academy Freiburg/London

Wolfgang Theurer

DE
Malerei

Vita

Wolfgang  Theurer

Geboren in Baiersbronn / Schwarzwald  1952

Künstlerische Ausbildung bei Ilhana Shenhav in Mannheim.

Mitglied im Bundesverband freier deutscher Künstler  bis 2004.

Zahlreiche Einzel-und Gruppenausstellungen im In-und Ausland.

 

Wichtige Themenarbeiten  und Projekte:

Zur Lage der Nation 1984

Norwegen:  Vernissage und Multivisionsshow  mit dem

Fotografen Wolfgang  Geiger      1993-1996

 

Junge Kunst Deutschland:

Jährliche  Gemeinschaftsausstellung  des Bundesverbands  freier deutscher  Künstler  in  Bochum  und  Partnerstadt in China.   1996-2003

Projekt  „Blues and Art – Bilder hören – Blues sehen“, mit der

Ortenauer Bluesband  Bluesprofile   2003 – 2006.

Themenarbeiten :  Verrostungen – Verwitterungen    2003 – 2007.

Ab  2007   Natur – und  Landschaftsmalerei.  Hinwendung zum  Impressionismus.  Unterwegs  mit „Rucksackatelier- und  galerie“ auf dem Fahrrad.  Die Bilder entstehen ausschließlich im Freien  und werden an Ort und Stelle präsentiert.

Seit 2014 wieder Arbeiten im Atelier. Zentrale Themen sind Spiegelungen,Reflexionen,Licht und Wasser. Verrostung und Verwitterung.

 

Ausstellungen:

2015    Haus am See  in  Schutterwald

2016    Galerie BIB (Body in Balance)  in Gengenbach

2016   Galerie Brunnenstüble in Leiselheim/Kaiserstuhl

2016/17  Paul-Gerhardt-Werk in Offenburg

2017   4. Kunstsalon in Tiengen/Freiburg

2018   in Planung: KIK (Kultur in der Kaserne) in Offenburg

2018   in Planung: 6. Kunstsalon in Tiengen.

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