Aussteller

Kunstsalon 2020

Akarsel Mehmet

TUR
Malerei

Vita

Baumann Gabriela

CH
Malerei I Steinreliefs

Vita

Vita Gabi Baumann

 

 

 

 

Bertolini Liliane

Lyrik

Vita

Liliane Bertolini ist Mitglied von:

–  der Elsass – Lothringischen  Literaturgesellschaft

–  der Elsässischen Literaturzeitschrift (Straßburg)

– ‚Heimetsproch un Tradition‘

Sie ist bereits Autorin von 21 Gedichte-Büchlein. Die meisten Texte sind von literarischen Gesellschaften ausgezeichnet worden.

2011 erhielt sie die Hebelgedenkplakette in Hausen, im Wiesental, für ihren Einsatz um ihre elsässische Muttersprache und  Heimat.

Die Dichterin schreibt in französischer und deutscher Sprache, so wie  in  ihrer  elsässischen  Mundart. Sie  nimmt an  Vorlesungen  teil, ist  an  den  regionalen Buchmessen  und literarischen Ereignissen gegenwärtig.

Sie  hat  neue  elsässische  Lieder komponiert,  eine  CD ist erhältlich.

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Skulptur

 

Materie, Kunst in Relief, Landart

Gestein, spontane Energie

erscheine, sinnlich gewaltig

 

Menhir,

dynamische Kraft, die die Seele ergreift

zeig mir

leuchtender Stern verborgen in deiner Hülle

zeig mir wie !

 

Nicht ich, sondern du lenkst meine Hand

Werde Schmetterling

intuitives Werk meiner Hände

verewigte Gegenwart

durch das Gedächtnis des Bildes

 

Du erstehst neu als gewaltiges Werk

durch das Spiel zwischen der zweiten

und dritten Dimension

 

diskretes Kunstwerk in Symbiose mit der Natur

Stalactit, Dolmen

geheime Gegenwart des Steins

 

futuristische Wahrnehmung der Ewigkeit

schon verschwindest du

beim Durchgehen eines Steinesammlers

 

Skulptur, geistige Einstellung

dein zeitloses Ausmaß kennt keine Grenzen

außer denen meiner Fantasie

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Bossert Markus

CH
Skulpturen

Vita

Markus Bossert

Mit  unseren  Sinnen  nehmen  wir  Dinge  wahr.

Mit den Augen und Händen als Sinnesorgane erkennen wir   Bilder, Farben, Formen und Bewegungen. Solange meine Skulpturen die Sinne der Betrachter anregen, wird in meinem Kopf immer wieder Neues entstehen, dass ich mit meinen Händen umsetzen werde.

1966 geboren in Zunzgen BL „Schweiz“

„Meine Skulpturen schweigen so lange, bis jemand davor steht, diese ansieht und in seiner Fantasie zum Leben erweckt“

„My sculptures are mute as long as someone’s fantasy brings them to life“

1966 geboren in Zunzgen Basel-Land „Schweiz“

Seit meiner Kindheit haben mich Farben sowie Naturmaterialien wie Holz, Stein, Kristalle etc. immer schon fasziniert. Da mich das Fühlen und Betrachten von Formen sehr bewegt arbeite ich seit mehreren Jahren an Skulpturen. Die Skulpturen bestehen hauptsächlich aus verschiedenen Holzarten. Oft lasse ich auch andere Materialien wie Stein, Beton, Glas, Aluminium (alte Verkehrstafeln) etc. einfliessen.

Zur Zeit arbeite ich zusätzlich mit Epoxy-Resin-Harz und LED-Leuchtmittel.

In den letzten Jahren habe ich einige Ausstellungen durchführen dürfen und freute mich sehr über das rege Interesse an meinen einzigartigen Skulpturen.

Im November 2017 habe ich in Deutschland am Kunstsalon für meine Arbeiten unter 53 Aussteller den Artstages Award für Bildhauerei gewonnen.

Mittlerweile stehen meine Skulpturen an verschiedenen Orten in Europa.

Ausstellungen:

2010/2011 Haus am Bach, CH-Sissach
2012 Kunstmarkt, CH-Basel
2013 Kunst in den Brauereihallen CH-Liestal
2013 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2014 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2015 Rhy Art Fair, CH-Basel während der Art Basel
2015 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2016 Art Radisson blue, CH-Basel
2016 Art in open roomZ, Galerie Dorf-Träff, CH-Opfikon
2016 Kunstausstellung, Galerie Forum CH-Glattbrugg
2016 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2017 Kunst Bauwand im Glattpark, CH-Zürich
2017 Kunstsalon Artstages, D-Freiburg
2018 Kunstsalon Artstages, D-Freiburg
2018 Dorffest CH-Lausen
2018 Color Group Möhlin
2018 Tertianum Zollikerberg
2018 12 Jahre Sinneswandel D-Endingen

Brettschneider Marita

DE
Malerei in Öl | Spachteltechniken

Vita

 

 

Di Vora Anneliese

AUS
Malerei

Vita

Anneliese Di Vora

Geboren am 2. März 1956 im Salzburger Land,
in Annaberg im Lammertal aufgewachsen,  gelebt und gearbeitet,
seit 2013 wohnt sie jedoch in Neumarkt am Wallersee.

Ihre große Liebe gehört der Intuitiven Prozessmalerei mit den unterschiedlichsten möglichst natürlichen Materialien wie Sand, Gesteinsmehle, Asche, Gips sowie Sumpfkalk und Warmleime, etc. und nimmt den größten Raum in ihrer Malerei ein.

Die unkontrollierten Werdensprozesse ihrer zum größten Teil natürlichen Materialien die teilweise miteinander in Spannung gehen und im Gleichklang mit den biologischen Abläufen des Lebens  wird die Künstlerin zum reagieren aufgefordert. Sie vollzieht diese Schritte im Auf- und Abtrag von Gesteinsmehlen und Sanden, von Pigmenten, Tuschen und Emulsionen. Dabei geht sie fast ausschließlich intuitiv vor.

Werden und vergehen spielen eine zentrale Rolle in ihrer Arbeitsweise.

„EIN BILD WIRD NICHT AUS – TUN UND MACHEN – GEBOREN; SONDERN AUS EINEM RAUM DAZWISCHEN; EINEM RAUM DES INNEHALTENS UND SPÜRENS:“ @G.Musebrink

Parallel dazu nimmt auch die gegenständliche Malerei zu den unter-schiedlichsten Themen in unterschiedlichen Techniken und unterschiedlichsten Materialien wie Acryl-, Pastell-, Öl und Tempera  immer mehr Platz und Raum ein.

KURSE:

Sie begann Autodidakt, besuchte nach und nach diverse Kurse bei namhaften Künstlern, sowie 3 Jahre die Leonardo Kunstakademie in Mattsee.

STUDIUM:

Bildnerische Gestaltung, Graphik und Malerei in der Leonardo Kunstakademie bei Prof. Baier, Mag. Barbara Schiesstl-Seebacher, Mag. Alfia Weingartner, Mag. Susanne Steinbacher, Prof. Erika Aspöck, Meisterklasse unter der Leitung von Prof. Hannes Baier

AUSSTELLUNGEN:

Diverse Einzel- und Gruppenausstellung in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Schweiz, Spanien, Tschechien und Slowakei

PREISE:

  1. Preis Wettbewerb Weiße Leinwand (Bild Caricia) 2012
  2. Preis der Region Marken Italien – Premio Citta de Montecosaro 2017
  3. Preis der Region Ligurien Italien – Premio Citta de Lerici 2018

IHR MOTTO: 

Ich versuche stets offen für neues zu sein
so frei nach einem Spruch von Picasso

Ich suche nicht – ich finde.
Suchen, das ist Ausgehen von alten
Beständen und ein Finden-Wollen
von bereits Bekanntem im Neuen.

Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen, und was
gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenem geborgen
wissen – die in die Unwissenheit
geführt werden – die sich im Dunkeln
einem unsichtbaren Stern überlassen –
die sich vom Ziele ziehen lassen und
nicht menschlich beschränkt und eingeengt
das Ziel bestimmen.

Dieses Offen sein für jede neue Erkenntnis
im Innen und im Außen, das ist das Wesenhafte
des modernen Menschen, der in aller
Angst des Loslassens doch die
Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden
neuer Möglichkeiten erfährt.

Picasso
ARBEITSWEISE

Dibello Irene

I
Ölmalerei

Vita

Irene Dibello

Ich bin in Italien geboren und 2015 nach Deutschland umgezogen.

Seit Kind habe ich immer ein großes Interesse für Kunst gehabt, vor allem für die Malerei.

Meine Bilder zeigen meistens italienische Landschaften, da sie mir aufgrund der Vielschichtigkeit und Abwechslungsreichtums sehr gefallen.

Ich fing mit der Ölmalerei auf Leinwand vor fünf Jahren an, da mir immer mehr bewusst wurde, dass ich mich dadurch am besten ausdrücken kann.

Der Stil ist impressionistisch geprägt, um so die Landschaften, so wie ich sie fühle und wahrnehme, darzustellen.

Das Meer, die alte Kirche, der Regen sind hier durch mein Wesen in Szene gesetzt.

Damit will ich zeigen was ich spürte und sah, um so Süditalien mit Ihnen zu teilen.

 

Eberle Manuela (Mela)

CH
Malerei

Engler Ingrid

DE
Malerei

Vita

Ingrid Engler

Die reine Lust und Liebe am schöpferischen Prozess, ist die Motivation meiner Malerei.

Auf großen Leinwand-Formaten verarbeite ich  meist selbst hergestellte Farben auf Acrylbasis, Perlglanzpigmente sind meine besondere Leidenschaft zur Erzielung von Farben und Lichtreflexen.

Spachtelmassen  auch in Verbindung mit gemahlenem Glas, werden im nächsten Arbeitsschritt, aufgearbeitet, strukturiert zu einem Relief, das nach und nach verdichtet wird zu einem Gesamteindruck.

Was zunächst chaotisch wirkt, wird durch jahrelange Erfahrung mit den Materialien zu einem Spannungsfeld der Höhen und Tiefen.

Experimentell-expressiv ist die von mir gewählte Ausdrucksform.

Haptik und Farbkraft, das Spiel mit Gefühlen und Resonanzen ziehen mich immer aufs Neue in mein Atelier.

 

1999 Experimentelle Malerei mit Aquarell Farbe.

2002 bis 2008 Ausbildung bei Frau Stephanie Ziehler, professionelle Künstlerin. Ausbildung Malerei und Materialmix, Spachteltechnik auf Acrylbasis und vieles mehr.

2016 Gründung und Vorstandsmitglied bei artstages e.V. Breisach.

Organisation des Kunstsalons 2016 und 2017 in Bad Krozingen und Freiburg-Tiengen.

Erb Hans-Jürgen

DE
Malerei

Fiedler Bettina

DE
Körperabdrucke - Acryl auf Leinwand

Vita

Frau Bettina Fiedler wurde 1976 in Nettetal geboren, wo Sie auch heute noch lebt und arbeitet. Nach dem Abitur begann Sie ein Betriebswirtschaftsstudium mit dem Abschluss Bachelor of Commerce.

Bereits im Kindesalter entdeckte Sie die Liebe zur Malerei/Kunst. Im Laufe der Jahre besuchte Sie mehrere Workshops.

Seit 2019 begeistert Sie sich leidenschaftlich für Körperabdrucke und stellte einige Ihrer Bilder erstmalig in der „Galerie ohne Namen“ in Köln-Hürth und in einer Gruppenausstellung in der “Achtzig Galerie“(Produzentengalerie) in Berlin aus.

Konzept:

Heute sind Körperabdrucke Haupthema meiner Arbeit. Ich verwende Acrylfarbe auf Leinwand.

Mit dem menschlichen Körper zu drucken ist eine künstlerische Darstellungsform, die viele Jahrtausende bis in die Steinzeit zurückgeht. In den Höhlen von Altamira, Lascaux und in der Zentralsahara zeugen farbige Abdrucke von Händen zusammen mit Darstellungen von Tieren und Jagdszenen von früher künstlerischer Leistung.

Bei meinen Körperabdrucken steht der Mensch im Mittelpunkt. Modell und Künstler sind in gleicher Weise beteiligt. Die Art des Farbabdrucks, dunkle und helle Konturen, manifestieren neue Körperbilder. Die Farbe ist die Spur des Körpers.

Durch die Intensität eines Körpers und die Übertragung der Formen und Farben auf die Materie entsteht ein ganz persönliches Werk.

Meine Körperabdrucke sind ästhetischer Ausdruck von Körperformen und Körperbewe-gungen und sprechen indirekt Wunschvorstellungen von Künstler und Modell an.

 

Futter Andreas

DE
Skulpturen

Vita

Andreas Futter

1969 Geboren in Hechingen

1990-1996 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

bei den Professoren Peter Grau und Horst Bachmayer,

1996-1998 Fachklasse Malerei und Graphik bei  Prof. Paul-Uwe Dreyer

Verbreiterungsfach Kunst und interdisziplinäres Gestalten bei  Prof. Sotirios Michou

Seit 1998 Freischaffend, lebt und arbeitet bei Schwäbisch Gmünd

Gastiger Nicola

DE
Malerei, Graphik

Vita

Nicola Gastiger

1964 geboren in Freiburg im Breisgau, 1983 Abitur, USA- Aufenthalt, dann Jura-Studium, einige Semester Geschichte und Slavistik an den Universitäten Freiburg, Mainz und Trier. Daneben Studien in Malerei, Graphik, Kunstmanagement, Buchbindung und Papyrologie an der Europäischen Akademie der Bildenden Künste in Trier und der Freien Kunststudienstätte in Ottersberg/Bremen, Teilnahme an „Work for Peace“ Friedenscamp in der UDSSR im Sommer 1989, Kunststudienaufenthalte in Italien. Tätigkeit nach Abschluß des Jura-Studiums als Kulturjournalistin und Hörspielinszenierungen sowie journalistische Beiträge für eine Blindencassettenzeitschrift in Trier.Neben dem juristischen Referendariat im Kammergerichtsbezirk Berlin 1993-1996, kleinere Ausstellungen wie: „Zwischen Kunst und Therapie: Erkenntniswege Heilungswege“ – Ölkreidezeichnungen. Mehrere Arbeitsaufenthalte in der Druckwerkstatt des BBK in Berlin in den Jahren 2004 und 2005; Von 2007-2011 Tätigkeit im offenen Atelier / Zeichen- und Malschule von Georg Schell, Freiburg, Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.Seit 1999 regelmäßige Beiträge zum Zeitgeschehen im Rahmen des POI-INSTITUTES, ethic-rights-art, Berlin-London-Rome
2014 Gründung der POI-EDITION

Ausstellungen

Gier Diana

DE
Malerei

Vita

Diana Gier

Zu meinen Arbeiten: Meine Werke zeigen expressionistische, realistische, naive oder abstrakte Ausdrucksformen und frohe und lebendige Farben  in Acryl und Öl; die Vielfältigkeit der Richtungen, manchmal realistisch, oft in Verbindung mit Landschaften, die mich selbst in der Jugend geprägt haben (Spanien, Argentinien und Schweden).

Aufgewachsen und 
Besuch der Schwedische Schule in Madrid/Spanien, Gymnasium in Fagersta/Schweden. Tätig in Madrid in der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT).

Angefangen mit der Ölmalerei in Madrid, später in Deutschland und
 Argentinien.
  Kurse  bei Manfred Guder („Taunusmaler“), Kelkheim/Ts. Bei Wilhelm Dohme, deutsch/argentinischer Maler, Freskant, Architekt und Graphiker. Erste Ausstellung in Buenos Aires.

In Deutschland Kurse: „Die Technik der alten Meister“ in der „Receptur -Malschule“ in Kronberg/Ts.,  Kurse in der Kunstwerkstatt Bad Soden. Von 2006 – 2011 Schülerin von Yuriy Ivashkevich in Kelkheim, Dozent in der Kunstakademie Minsk/Weißrussland.

14 Jahre als Dozentin für Spanisch an der Volkshochschule des Main-Taunus-Kreises tätig.

 

Ausstellungen:

2018    in der Sparkasse Rastatt-Gernsbach, Rastatt

2018    Ausstellung des Kunstvereins Arts Plastiques de Strasbourg, im Pavillon Joséphine, Park de l’Orangerie, Strasbourg

2018    Internationaler Kunstmarkt Baden-Baden

2018    Schlosscafé FAVORITE, Rastatt/Förch

2017    Badischer Kunstverein Karlsruhe

2017    Schlosscafé FAVORITE, Rastatt

2017    Werkschau 30 Jahre Kunstverein Baden-Baden

2017    KUNSTSALON, im Tuniberghaus, Freiburg-Tiengen

2017    Jubiläumsausstellung ArtEttlingen in der Schlossgartenhalle Ettlingen

2017    Ausstellung im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL)

2017    Rathaus Malsch

2017    Sibylla-Augusta-Buchhandlung in Rastatt

2016    Badischer Kunstverein Karlsruhe

2016    Ausstellung des Kunstvereins ArtEttlingen in der Schlossgartenhalle

2016    Ausstellung des Kunstvereins Arts Plastiques de Strasbourg, im Pavillon Joséphine,  Park de l’Orangerie, Strasbourg

2016    galerie m beck / seit 1967, Homburg/Saar,

2016    Sibylla-Augusta-Buchhandlung in Rastatt

2016    Rathaus in Gernsbach

2015    KOMM-Center Offenbach am Main

2015    Landratsamt Karlsruhe

2015    Rathaus Malsch

2015    Alten Dampfbad Baden-Baden

2014    Schloß Ettlingen

2011    Atelier des Kunstvereins Bolongaro 97, Frankfurt/Höchst

2010    Alte Martins Kirche, Kelkheim/Taunus

2009    Alte Martins Kirche, Kelkheim/Taunus

2008   Rathaus, Kelkheim/Taunus

2007   Alte Martins Kirche, Kelkheim/Taunus

 

Mitglied bei:

  • Badischen Kunstverein Karlsruhe
  • Kunstverein ArtEttlingen
  • Kunstverein Baden-Baden

Goetschel Patricia

ECU
Malerei

Vita

Patricia Goetschel

Mein Name ist Patricia Goetschel und ich bin 1956 in Quito – Ecuador geboren. Seit 2017 lebe ich mit meiner Familie in Süden Deutschlands in Emmendingen. Vor gut 20 Jahren begann ich mit der Malerei und ich hatte das große Glück mit zwei Künstlern Mario Ronquillo und Patricio Ochoa lernen zu können. Beide Maler sind Künstler mit Weltruf.

Innerhalb meiner Zeit als Malerin in Quito, hatte ich zwei Ausstellungen in „El Batan Gallery“ und die „Sebastian Gallery“.

Hier in Europa inspiriert mich die Vielfalt von Landschaften, Tieren und Blumen die sich in meinen Bildern widerspiegeln. Meine Art zu malen ist die mit dem Herzen und ich versuche die Freude und das Schöne mit dem Pinsel und den unterschiedlichsten Farben auf die Leinwand zu bringen.

Gründel-Pfaff Inge

DE
Malerei

Vita

Die Künstlerin Inge Gründel-Pfaff

Bewundernswert naturalistisch und trotzdem frei in der Interpretation! Genau das ist das Geheimnis
der wunderbaren Bilder von Inge Gründel-Pfaff.

Seit fast zwei Jahrzehnten hat sie sich der Malerei verschrieben, ist offen für viele Techniken
und Anwendungen, besucht regelmäßig Kurse bei namhaften Dozenten und ist stets neugierig.
Die selbstbewusste Künstlerin, mit eigenem Atelier, der GalerieKUNsTERBUNT“ in Bad Bellingen,
arbeitet meist mit Acryl auf Leinwand, wobei Spachteltechniken und Schüttungen, selbst
Sprayfarben oder Collagen den Weg auf die Leinwand finden. Auffallend die Dynamik und Energetik
der Bildsprache, die Leuchtkraft und der Gesamtausdruck.

Insbesondere bei Portraits ist die hyperrealistische Darstellung der Augen extrem präzise. Ich
verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass sie diese meist zuerst malt, „damit das Bild bereits
lebt“, wie sie einfühlsam sagt! Das Leuchten des Augapfels, die exakt gesetzten Spitzlichter
(wie es Fachleute ausdrücken) oder das gekonnt wiedergegebene „Blitzen in den Augen“, beweist
ihr ausgezeichnetes Auge – im wahrsten Sinne des Wortes!

Selbst wenn es naheliegend wäre, ihre oft als Auftragsarbeit ausgeführten, gegenständlichen
Bilder: Portraits, (Haus-)Tierbilder oder Abbildungen von Motorrädern bis hin zu Instrumenten,
„alla prima“ zu malen, arbeitet sie klassisch in Schichtentechnik! Man kann Inge Gründel-Pfaff
als eine beeindruckende, mutige Künstlerin bezeichnen. Durch die Kundenwünsche immer wieder
herausgefordert – meistert sie wirklich jede Aufgabe und überrascht mit ihrer herausragenden
Technik und Darstellung in jeder gewünschten Art, Farbe oder Größe. Man muss schon
sein Metier beherrschen und Mut haben, ambitioniert sein, um den Kundenwünschen zu genügen.
Umso mehr Respekt muss man ihrer beeindruckenden Malerei entgegenbringen.

Die Künstlerin hat eine ganz bestimmte Motivation zu ihrer künstlerischen Arbeit: Sie möchte
Lebensfreude vermitteln“ und „dass die Stimmung des Bildes positiv auf den Betrachter wirkt“.
Viele ihrer Besucher und Auftraggeber würden das sofort unterschreiben oder bestätigen, wenn
man sie dazu befragen würde. Ihre Arbeiten haben etwas Besonderes! Offensichtlich liegt es
an ihrer Sicherheit, einem gezielten Duktus und an den fast zufällig aussehenden Farbfeldern,
die aber letztlich die richtige, weil realistische Wiedergabe ergeben. Sie bildet immer „das gewisse
Etwas“ der portraitierten Person ab, achtet immer auf die Individualität des/der Portraitierten
und vereinbart dies alles mit ihrer überragenden Maltechnik. Motiv und Technik bekommen
so einen hohen Wiedererkennungswert.

Die meisterhaften Leinwände von Inge Gründel-Pfaff und das überdurchschnittliche Können der
Künstlerin finden nicht nur meine uneingeschränkte Anerkennung, sondern die all ihrer Betrachter.

© Günter Weiler
Galerist und Kurator

Habets-Buijsse Ria

NL
Bildhauerei

Vita

Ria Habets-Buijsse

Jahrgang: 1949

Nationalität: Niederländisch

Wohnt: Seit 1987 in S.W. Deutschland (Markgräflerland)

1993 angefangen als Bildhauerin.

Ausbildung: Autodidakt

Kurze Introduktion – in Speckstein von Bildhauer Thomas Willmann in Lörrach D.
Kurze Introduktion – in die Bearbeitung von Marmor bei Steinmetzer  Abel in Auggen D.

Ausstellungen:

  • 1996 Galerie 45, Riehen Ch.
  • 1997 IGA Optic Jeimke, Schliengen D. (E.)
  • 1997 Wasserschloß Entenstein, Schliengen D. (E.)
  • 1999 Wasserschloß Entenstein, Schliengen D.(E.)
  • 2000 Kunstler/innen gruppe“Kunst-Zeit“ in Bürger-und Gästehaus, Schliengen D.
  • 2000 Weingut Blankenhorn Schliengen D. (E.)
  • 2002 Künstler/Innen gruppe“Kunst-Zeit“ Wasserschloß Entenstein, Schliengen D.
  • 2004 Kunst direkt bei meine Atelier in Schliengen D. (E.)
  • 2005 Künstler/Innen gruppe“Kunst-Zeit“ Wasserschloß Entenstein, Schliengen D
  • 2009 Golfresidenz Bad Bellingen D. (E.)
  • 2012 Optiker Zickenheiner, Lörrach D. (E.)
  • 2013 Golfresidenz Bad Bellingen D. (E.)
  • 2014 Medizinisches Versorgungs Zentrum „Ambulo“ Lörrach D.
  • 2015 Kunstwettbewerb von der Sparkasse Markgräflerland in Müllheim D. 3th. Preis
  • 2018 Golfresidenz Bad Bellingen D. (E.)

(E. ) =  Einzelausstellung

Haeder de Manduel Alexandre

DE
Malerei

Vita

Alexandre Haeder de Manduel 

Freischaffender Künstler und versiert in verschiedenen Maltechniken mit Farben, Formen, Perspektiven und die Darstellung menschlicher Körper zu zeichnen und zu malen. Schon sehr früh war ich fasziniert von Leonardo da Vinci, dessen Beobachtungsgabe und die Kenntnisse der Anatomie, seine vielfältigen Schaffensperioden nahm ich mir als Vorbild.
Durch die ständig wechselnden Techniken bis hin zur abstrakten Malerei gelangte ich letztlich zur Kreidetechnik auf Papier, und heute auf Leinwand.

Heute male ich vorwiegend fotorealistische Porträts auf Leinwand mit Pastell-kreide, die durch die weichen Übergänge eine besondere Ausstrahlung bekommen. Diese Art der Malerei ist für mich magisch, und führt mich ständig zu neuen Ufern und Herausforderungen.

– ­ Tuniberghaus Tiengen 2017 März
– ­ Tuniberghaus Tiengen 2017 November
– ­ Tuniberghaus Tiengen 2018 März
– ­ Kunstsommer Breisach 2018 Juni
– ­ Tuniberghaus Tiengen 2018 Oktober
– ­ 15. Regio Art Lörrach 2019 April
– ­ Kurhaus Bad-Bellingen 2019 April
– ­ Marktplatz Breisach 2019 April
– ­ Kunstsommer Breisach 2019 Juni

Hassler Jürgen

D
Malerei

Vita

Heffner Ilse

DE
Malerei

Vita

Ilse Heffner

Gedanken werden zu Bildern, Verborgenes wird sichtbar. Für den Betrachter wird Leben, Kraft und Phantasie spürbar. So in etwa kann man die Kunst Ilse Hefflers in aller Kürze beschreiben.

Ihre überbordende Kreativität, ihre innere Motivation zur Wiedergabe von gelebten Gedanken und tiefen, nach außen tretenden Empfindungen, machen sie aus. Der künstlerische Bogen spannt sich von naturaler Abbildung, über alltägliche Lebenssituationen, bis hin zur Surrealität, wodurch sich für die Künstlerin eine unendliche Vielfalt von Motiven ergibt. Diese breite Thematik ihrer Bildideen eröffnen ihr auch immens viele unterschiedliche, bildnerische Kompositionsmöglichkeiten.

Ilse Heffler hat ihr künstlerisches Talent schon sehr früh festgestellt, drängte schon in der Kindheit zur bildnerischen Darstellung, verfolgte das aber nicht weiter. Erst nach vielen Jahren die sie ausschließlich der Familie und beruflichen Verwirklichung widmete, findet sie zurück zur bildenden Kunst. Inzwischen bezeichnet sie sich als Malerin mit Leidenschaft.

Ihr Motto „Man kann nicht alles können aber alles versuchen“ begleitet die Künstlerin im Alltag, auch in ihrer künstlerischen Vita und bei den regelmäßigen „Auseinandersetzungen“ mit den Tücken der malerischen Techniken. Sie liebt jedoch diese Herausforderungen.

Ihre Art zu malen hat für Außenstehende etwas Geheimnisvolles: Sie liebt das Detail, hat dann eine ausgesprochene, absolut spürbare Hinwendung und Liebe zu den erdachten, aus dem Leben gegriffenen Motiven, der Basis ihres Malprozesses. Das neue, das noch nicht Entdeckte, das Tiefgründige entwickelt sich aber erst im Dialog mit dem Betrachter.

Sie malt einfach das, was sie antreibt, was sie erinnert und was sie zeigen möchte. Und überlässt es dem Betrachter, dass ihm Passende, vielleicht für ihn Angenehme, dabei zu denken. Ein Zitat (Verfasser unbekannt) bringt das ganz explizit auf den Punkt:

„Es kommt in der Kunst darauf an, etwas anzusprechen, etwas anklingen zu lassen, damit es im Betrachter ausklingen kann“.

Diese Vibration von Seelischem, von realistischer Impression und vertrauten Empfindungen macht die Kunst Ilse Hefflers interessant.

Günter Weiler
Galerist und Kurator
© Galeria 14 GdbR

 

Ausstellungen und Künstlerische Aktivitäten

Mai 2015 / 1. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Mai 2016 / 2. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Okt. 2016 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
Dez`16 – Jan`17 / Mitgliederausstellung – Badischer Kunstvereines, Karlsruhe
21.04 – 23.04.2017 / 3. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
09.05 – 29.05.2017 / 3. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
2. Platz für mein Bild: „Über viele Brücken musst du gehen“
06.05.2017 / Goya Preis beim „Francisco Goya Award International“ für mein BildMilchblume“ mit Publikationen im „ART International Contemporary Magazin“ und im Buch „Francisco Goya Award International“
25.05 – 28.05.2017 / Art Expo International in Ingolstadt; zum Förderpreis nominiert wurden meine Bilder: „Verloren im Labyrinth…“ und „Über viele Brücken musst du gehen“
Juni`17 / Artbox Projekt Basel 1.0
13.10 – 16.10.2017 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
20.10 – 23.10.2017 / Regio Art – Gerolsheim
04.11.2017 / „International Prize Andrea Mantegna“ für mein Bild „Gedankenstränge 1“ und Publikation im „ART International Contemporary Magazin“
10.11 – 12.11.2017 / 4. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
März`18 / Artbox Projekt New York 1.0
01.03 – 04.03.2018 / Arte Sindelfingen
21.04 – 29.04.2018 / Kunstschimmer 6 – Messe Ulm
Mai`18 / Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
16.07 – 17.07.2018 / großes Kunstprojekt Breisach
12.10 – 14.10.2018 / 6. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
27.10 – 28.10.2018 / Mitglieder-Jahresausstellung auf Burg Stettenfels von Kunst International

Listung im „Himmelblau – ART COMPASS 2018“ Nachschlagwerk für Bildende Künstler unserer Tage, erscheint im 2 Quartal 2018

Kleimann Hartmut

DE
Fotokunst

Vita

Hartmut Kleimann

Jahrgang 1955

Dipl. Fotodesigner, Studium FH Bielfeld, Abschluss bei Prof. Gr. Gottfried Jäger

Wohnhaft In Warburg/Westf., verheiratet ein Kind

Nach Abschluss des Studiums Tageszeitungs-Volontariat. Anschließend Festanstellung und fast 40-jährige Tätigkeit als Sportjournalist

Jetzt (beruflich) endlich frei

2016 Ausstellung „Konserviert“ Museum im Stern, Warburg. Jetzt im Mai Ausstellung in Ulm, im September wieder Museum im Stern

Knobel Christina

DE
Malerei

Vita

„Ich male keinen Realismus, dafür hat die Welt die Fotografie.“

(Pablo Picasso)

Deshalb genieße ich die Freiheit des expressionistischen Malens. Seit ich gelernt habe einen Stift zu halten ist das Zeichnen Bestandteil meines Lebens. Es wurde zu einer wahren Leidenschaft mich auf diese Weise auszudrücken, Mensch und Tier zu malen und diese mit meinen Bildern glücklich zu machen. Ich probierte mich durch unzählige Techniken, bis aus dem zeichnen schließlich malen wurde.

Ich bin seit 2007 Frührentnerin und war nicht mehr in der Lage meinen erlernten Beruf als Kauffrau im Einzelhandel auszuführen. Ein Pferd inspirierte mich 2017 wieder an die Leinwand zu treten und es entstand das Gemälde „Pampa Galopp“. Auf Grund dieses Bildes begann meine zweite Karriere. Ich dachte zu Beginn, dass das Malen eine Alternative für mich sei. Doch sehr schnell begriff ich, dass es ganz genau das ist was ich schon immer machen wollte!
Der Expressionismus bietet für mich alle erdenklichen Möglichkeiten frei zu gestalten und meine Phantasie walten zu lassen. Umso älter wir werden, umso weniger scheinen wir Zugriff auf unsere Phantasie zu haben. Ich bin Pragmatikerin und liebe den Minimalismus.
Ihn findet man stets in meinen Bildern. Ich möchte dem Betrachter die Möglichkeit bieten den Strich für sich selbst zu Ende zu denken.

Eine weitere wichtige Konstante in meinem Leben und in meiner Kunst sind Licht und Schatten. Ohne Licht kein resultierender Schatten, ohne Schatten keine Tiefe. Durch Licht und Schatten entsteht Form, Dynamik und Struktur. Mein Unternehmen heißt „Umbra-Pictura“ und bedeutet frei übersetzt „Schattenmalerei“. Daher auch die schwarz-weiß Bilder.
Es ist faszinierend und oft auch schwierig lediglich auf zwei „Farben“ wie schwarz und weiß reduziert zu sein. Doch genau hierdurch wirken die Gemälde sehr lebendig und passen vom Stil in jeden Wohnraum.

Wenn ich an der Staffelei stehe bin ich nur noch Leinwand, bin ich nur noch Farbe.

Konstanzer Thomas

DE
Malerei

Vita

Thomas Konstanzer

Thomas Konstanzer lebt und malt in Bötzingen am Kaiserstuhl. Seit 1990 widmet er sich
einer lange warten Leidenschaft: der Malerei.

Da Thomas der Natur stark verbunden war und ist, begann er intensiv, die Farbwirkung
seiner Eindrüke auf Papier zu bannen. Rastlos und leidenschaftlich vertiefte er im Laufe der
nächsten Jahre seinen Umgang mit den Farben und deren Ausdruckmöglichkeiten.

Seit dem Jahr 2000 nimmt er an namhaften Ausstellungen teil, die ihm zahlreiche Verkäufe,
aber auch Auszeichnungen einbringen.

Seine Bilder bieten dem  Bestrachter den Eindruck über den Horizont, surrealer phantastischer Idealwelten, die einen stark asiatischen Hintergrund durch ihre ausgeprägte Symbolik erahnen lassen.
Seine Reiseeindrücke nach Asien sind deutlich erkennbar.

Durch eine ausgewogene Farbwahl leuchten diese, in Lasurtechnik angelegten Werke dem
Betrachter geheimnisvoll aber friedlich und erstaunlich vertraut entgegen.

Ausstellungen:

Beverly-Hills-Galery Chicago
Stadthalle Freiburger
Stadthalle Waldshut – Tiengen
Stadthalle Konstanz
Regioart Dreiländereck
Radbrunnen Breisach
Art Mondial Volgelsheim
Hotel Moosgrund Wieden
Kulturfest Breisach/Neuf Brisach
Art Mondial Freiburger
A&K Verlag Freiburger

Korb Dieter

DE
Malerei

Vita

Dieter Korb

Gemalt habe ich schon immer, wenn auch nur im Kopf …

Am 30. September wurde ich in Säckingen geboren, aufgewachsen bin ich in Rheinfelden/Baden und wohne nun seit mehr als 30 Jahren in Lörrach.

Als Kaufmann in der Textilindustrie hatte ich enge Kontakte mit namhaften Modedesignern aus ganz Europa. Wir haben zusammen Muster entworfen, Farben addiert und Neues erfunden. So fand ich meinen Weg in die Malerei.

Das Umsetzen meiner Gedanken und gespeicherten Kopfbilder sind heute Ausdruck meiner Kreativität.

Die eingereichte Arbeit soll unsere Natur zeigen, in den Farben wie sie entstand, in der Form jedoch zerstört, unkenntlich und abstrakt, beeinflußt durch Umwelt und Fortschritt.

 

2016 Studienreise Namibia – Besuch verschiedener Ateliers

2017 Kunstreise Kanada – Besuch verschiedener Ateliers

2018 Kunstreise Italien – in Planung

 

Mitgliedschaften:

– Verein bildender Künste Lörrach (VBK)

– artstages Breisach

– Kunst & Kulturförderkreis Lörrach (KKF)

– Griffelkunst Hamburg

– Mitsponsor s`Männle, Balkenhol-Skulptur

Kossmann-Hohls Christoph

DE
Malerei

Vita

Was nützt der Mathe Leistungskurs,

wenn man vor dem Backofen steht

und von den 4 Schienen

die mittlere sucht.

Christoph Kossmann

Luh Christine (Aebi)

CH
Installation, Druckgrafik, Malerei und Fotografie

Vita

Christine Luh

Kreatives Arbeiten ist für mich Identitätssuche und zugleich Identitätsstärkung. Das dauert schon ein Leben lang. Mein Schwerpunkt liegt im Gestalten mit unterschiedlichen Materialien und Techniken.

*1961, aufgewachsen im Freiamt, Schweiz. Lebt und arbeitet in Zürich und Gordola/TI.

1978-79, Vorkurs F+F Schule für experimentelles Gestalten Zürich

2008, Eidg. Fachausweis Ausbilderin SVEB II, Schweiz

Seit 2012 freischaffende Künstlerin

2014-15, Studium Bildende Kunst HF Fine Arts, F+F Schule für Kunst und Design Zürich, zwei von sechs Vollzeitsemester abgeschlossen

2015-17 Co-Gründung und Administration ARTelier16, Interessensgemeinschaft für Ausstellungsaktivitäten. Veranstaltungen: https://www.facebook.com/ARTelier16/

2017, Certificate of Advanced Studies CAS Bildnerisches Gestalten audit Z_HdK, Schweiz

 

Ausstellungen

2018

November. Kunst: Szene Zürich 18, Kulturfolger, Zürich

Oktober. Swiss Photo Club Award, Photobastei, Zürich

September.  FATart, women* in art, Kammgarn West, Schaffhausen

2017

November. KunstGarage, Wädenswil

März. Galerie Kunst im West, Zürich

2016

September. Ortsmuseum Haus zum Bären, Richterswil

2014

Juli. RAB 16 Kunstbaracke, off space, Kantonsschulstrasse 4-16, Zürich

September. 25 Jahre Artischock Kunstverein, HesliHalle, Küsnacht

 

Performances & Präsentationen (Auswahl)

2019

„Jumb over one’s own shadow“ Artbox.Project Miami 2.0, Screen participation, Art weeks Miami

2018

„Menschen am Tisch“, Fotopräsentation F+F Schule für Kunst, Zürich

2017

„43 Minuten“, Kunstprojekt Feuerritual, Performance am Flussufer, Zürich

2015

„Looking through the Backyard“, Performanceprojekt Luc Mattenberger, Vulkanplatz, Zürich-Altstetten

2014

„Der Plan und die Improvisation“, Radiosendung mit Birgit Kemper, OOR REC Anwandstrasse 30, Zürich

2013

„Hüllen“, Diplom Lehrgang Gestalten, Arbeitspräsentation bei Nicolas Heizen ZhdK und Helen Ganz M-Art, Zürich

 

 

Die Bilder:

Titelbild: Löwenzahn, Digitalfotografie auf Papier, 42x59cm, 2018
Folgebild: Daphne, Linoldruck auf Seidenpapier, 33x28cm, 2017
Folgebild: Stillleben mit Foulard, Farbstifte auf Papier, 50x70cm, 2013

Mutti Gabrielle

CH
Malerei

Vita

Gabrielle Mutti, geboren und aufgewachsen in Österreich, verheiratet und wohnhaft in der Schweiz, machte ihre ersten Versuche zu malen autodidaktisch.

Nachdem sie sich entschieden hatte, ihren Traum zu leben, erlernte sie das grundlegende Handwerk der künstlerischen Gestaltung in Kunstschulen und Workshops.

Wenn sie anfängt zu malen, wird Energie freigesetzt, Farbe und Form sind nicht entschieden, Chaos ist überall. Dann werden erste Entscheidungen getroffen.

Im Allgemeinen macht Gabrielle Mutti selten Skizzen und beginnt direkt auf der Leinwand oder einen anderen Malgrund zu malen.

Die einzige Kontrolle ist das grobe Thema, die Erfahrung oder Inspiration des Alltags. „Es ist eine ständige Wiederholung und Reaktion auf das, was ich um mich herum wahrnehme, das Vertrauen in meine Intuition, meine Hände und meinen Geschmack“, meint Gabrielle Mutti.

Anwenden, abkratzen, übermalen, kleben, föhnen, formen, drucken – das nennt sie künstlerische Freiheit. Wo vorher Chaos war, ist jetzt alles im Fluss.

Gabrielle Mutti mag es aber nicht, an einem Plan festzuhalten und liebt als Abwechslung auch die Porträt- und figürliche Malerei.

Sie drückt das so aus: „Seinen Ausdruck in der künstlerischen Gestaltung zu finden, heisst nicht, dass immer alles gleichbleiben muss. Alles kann sich wieder ändern … mein Weg – meine Kunst.“

Pinho José

PRT
Mosaik aus Glas

Vita

José Pinho

Ich, José Manuel Valente Pinho, geboren am 8. Juni 1948 in Ovar / Portugal, bin auf der Suche nach
einem besseren Leben, 1982 mit meiner Frau und meinen Kindern in die Schweiz ausgewandert.
Ich habe viele Jahre in der Schweiz im Bauwesen gearbeitet. Nach meinem Ruhestand und aufgrund
meines Interesses an dem traditionellen Mosaik widmete ich mich nach und nach dessen Künsten.
In 2012 erstellte ich meine erste Arbeit, welche ich „Eine blick in die Vergangenheit“ nannte und
welches auf dem Thema „Wurzeln“ basiert. Dieses Thema trägt einen Zusammenhang zu den „Os
Moliceiros“, eine Bootsart aus der Ortschaft in der ich geboren und aufgewachsen bin – Torrão do
Lameiro / Ovar – Portugal.

Es folgten weitere Arbeiten wie – Kapellbrücke Luzern, Klosterkírch Muri, das Kloster Einsiedeln, und
anderen Projekten, welche verschiedene Schweizer Denkmäler darstellen, die ich bei meiner
Ankunft in meiner Wahlheimat Schweiz kennenlernte.
Nach und nach entstanden die ersten Werke, welche mit akribisch kleinen Fliesenstücken und mit
viel Geduld und Hingabe erstellt wurden. Nicht etwa um etwas anderes zu erschaffen sondern um
zu vermitteln, was ich erlebt und gefühlt habe.

Als Autodidakt habe ich viel gelesen und recherchiert. Ich habe experimentell angefangen und
meine Freunde sagen, dass meine Glasmosaiks auf beispiellose Art und Weise „einen Blick auf die
Natur“ gewährten. Mit Vögeln als maximaler Exponent der Integration von Kunst und Natur. Hier
hatte ich endlich Lust, eigene Flügel zu gewinnen und auf der Suche nach diesem künstlerischen
Ausdruck habe ich das Thema „Flügel – Eine Einblick in die Natur“ ins Leben gerufen.
Die meisten meiner Arbeiten sind geprägt von meinen grossen Leidenschaften, den Vögeln, der
Natur und der gelebten Vergangenheit – unsere Wurzeln.

Antoni Placid, Gaudí i Cornet und Joseph Maria Jujol sind zweifellos meine grösste Quelle der
Inspiration! Für mich ist diese Mosaikkunst wie Musik! Es kann nicht funktionieren, wenn es nicht
wahrgenommen wird. Es gibt also keine Musik, wenn es keine musikalische Arbeit gibt, einen Dialog
zwischen den Komponisten und dem Zuhörer. Ich verstehe die Kunst des Mosaiks als die Kunst der
Manifestation der Neigungen der Seele! Nach was ich suche, soll das Mosaik interpretieren und
uminterpretieren, um das höchste Gefühl, das in der Schöpfung vorhanden ist anderen mitteilen zu
können. Wie es funktioniert übersteigt oft unser Wissen, mein Wissen und unsere Demut.
Meine tiefe Motivation ist es, zu schaffen, nicht nur um ein bestimmtes Werk zum Leben zu rufen,
sondern auf einer Weise, die die Schönheit des verborgenen Lebens zu manifestieren weiss unf in
der Einfachheit der Handlung zu bestaunen ist.

Wenn das Publikum stehen bleibt und sich überwältigt fühlt, fühle ich mich vollkommen! Immer
öfters verspüre ich das Bedürfnis mich zu befreien und sofort auf meine Vorstellungen und meine
Gefühle zu zugreifen. Meine eingeschlossenen Flügel zu befreien und diese zu stecken. Ich weiss
nicht wohin ich gehe und wie ich gehe, Ich weiss nur, dass ich das tun werde … Solange meine Kraft
es erlaubt, habe ich vor weiterhin eigenes zu erschaffen!

Ausstellungen:

· 10/10/2015 – Einzelausstellung – in Niederrohrdorf;
· 22/10/2017 – ArtTalents in Zürich;
· 03/12/2017– ArtTalents in Bern;
· 08/12/2018 – Gallery ADLES in Zürich;
· 14/12/2018 – Kunst Schau 5430 – Galerie im Gluri Suter Huus, Wettingen;
· 06/04/2019 – Gallery ADLES in Zürich;
· 08/06/2019 – Sommerfest der schönen Künste Breisach am Rhein;
· 29/06/2019 – Gallery ADLES in Zürich;
· 06/07/2019 – COFFRE OUVERT IN GRENCHEN 2019;
· 12/09/2019 – Gallery ADLES in Zürich;
· 14/09/2019 – Art Walk BREMGARTEN 2019;
· 28/09/2019 – Shabby Chic & Vintage Markt 2019;
· 19/10/2019 – 5 Internationale Kunstausstellung in der Festhalle in Frankreich-Chalampe statt

Prünster Florian

I
Portraitmalerei

Reinl Jessica

DE
Malerei

Vita

Jessica Reinl ist Autodidaktin, dass Zeichnen und Malen war schon immer ein wichtiger Teil in ihrem Leben. Ihre Mutter weckte die Liebe zur Kunst in ihr. Vor einigen Jahren traf sie einen berühmten Pop Art Künstler auf seiner Ausstellung und schenkte ihm eine Zeichnung von sich. Nach seinen Glückwünschen für ihr Können entschied sie sich endlich, sich ernsthaft darin zu schulen.
Seither malt sie mit unterschiedlichen Farben auf Leinwand und folgt den Eingebungen ihrer Seele.

Seit letztem Jahr ist sie Mitglied im ligurischen Kunstverein  „Varaggio Art“, mit ihm stellt sie aus in Savona, Varazze und Genova. Zusammen mit Luigi Cerruti nahm sie an der Arte Genova teil. Sie beteiligte sich an verschiedenen Wettbewerben:  Premio Internazionale Iside mit Xarte und Maurizio Caso Panza, Prämie Roma Caput Mundi, mit der Magazine Art Now, 1°Premio Creativity Award in the World, 1° Premio Donna nell’Arte und Vernice Art Fair mit Artexpo Gallery Cesenatico, Pop Art Ausstellung  in Art Luxury Gallery.

Seit Februar 2019 ist sie auch Mitglied in dem neuen Verein „ Art Instinct“ in Mailand. Ab November ist sie vertreten in der CAM n 55, Catalogo Arte Moderna von Mondadori. Da sie seit einigen Jahren in Freiburg lebt, schließt sie sich in 2019 dem breisacher Kunstverein „artstages e.V“ an. So nimmt sie Teil am Kunstevent „Sommerfest der schönen Künste“ im Juni in Breisach.

Renaud Sylvain

CH
Skulpturen

Vita

Sylvain Renaud

Sylvain Renaud, geboren 1954 in Basel. Ich male in meinen Ateliers in Gordevio (Kanton Tessin) und in Niederdorf (Kanton Basel-Landschaft).

Irgendwo im Alltag entdecke ich Formen, Farben, Strukturen, die mich anregen. In vielen Arbeitsgängen schaffe ich den Untergrund, mit dicken oder dünnen Acrylschichten, mit verschiedenen Materialien wie Sand, Asche oder Papier, lasse es trocknen oder verarbeite es halbtrocken, kratze es wieder weg. Ich versuche, mit vielen Schichten und der Farbgebung, den Flächen Lebendigkeit zu verleihen.

Welche Wirkung erzeugt das Betrachten in mir?
Fühle ich mich provoziert?
Ist es im Gleichgewicht?
Lebt das Bild?
Stimmt die Struktur auch mit den winzigen Details?
Ist das Bild fertig?

Aus einer Idee wird plötzlich ein Weg, und aus der Grundidee entstehen mehrere Bilder, die sich jedoch sofort wieder weiterentwickeln und Neues entstehen lassen…

Meine Bilder sind Gefühle. Fühlst Du?

Ich habe Lust, mit Farbkompositionen Emotionen und Gefühle auszudrücken.

 

Rostert Ibo

DE
Malerei I Pastellkreide

Schmitz Gregor

DE
Malerei I Zeichnung I Lyrik I Musik

Vita

Malerei / Zeichnung / Lyrik / Musik (Panflöte)

„Die Kunst liegt in der Intuition des Augenblicks“ (Gregor Schmitz)

Gregor Schmitz

Geboren 1964 in Nieukerk am Niederrhein, lebt seit 1993  mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Rheinfelden-Baden.

Neben seiner musikalischen Neigung auf der Panflöte entdeckte er später, während seines Wehrersatzdienstes im Jahre 1987, sein Talent zur Malerei, und entwickelte sich auf beiden Gebieten zunächst autodidaktisch weiter.  Im Jahre 2001 entdeckte er seine große Leidenschaft zur intuitiven und experimentellen Malerei. Dabei bedient er sich unterschiedlicher Techniken und Materialien. Bevorzugt arbeitet er mit Acrylfarben auf verschiedenen Untergründen. Er lässt  sich gerne vom Moment des intuitiven Augenblicks inspirieren. Zur Vertiefung seiner Fähigkeiten  besuchte er verschiedene Malkurse. Seine farbintensiven, meist abstrakten aber auch gegenständlichen Bilder, laden den Betrachter zum Verweilen ein und öffnen Räume zur individuellen Interpretation. Der Künstler lässt sich in seinem Schaffen von seiner Intuition leiten, arbeitet aber auch themenorientiert. Gregor Schmitz verfasst zu seinen Arbeiten lyrische- poetische-  und meditative Texte, welche er mit seinem Panflötenspiel musikalisch untermalt und interpretiert.

Im Jahre 2016 präsentierte Gregor Schmitz im Rahmen einer Ausstellung erstmals alle Facetten seines künstlerischen Schaffens. Malerei, Lyrik und Panflötenspiel verschmelzen zu einer Symphonie der Künste.  

Panflötenseminare in Österreich und Waldshut, sowie in Bad Tölz und in Reutlingen, bei einem namhaften Panflötenvirtuosen erweiterten seine Spieltechnik und Virtusotät. Seit 1993, spielt Gregor Schmitz nun dieses faszinierende Instrument und hat bereits zahlreiche Konzerte in der Region Freiburg gegeben. Mittlerweile hat er 2 CDs Produziert mit dem Titel:

„Ruf des Herzens“

„Aus Liebe zum Leben“

 

Ausstellungen

2004   Farben Lorch in Rheinfelden.

2007  „Querschnitt“ in der Sparkasse Rheinfelden.

2007  „Lebenslinien“ im Kreiskrankenhaus Rheinfelden.

2013  „Frühlingserwachen“ im Familienzentrum Rheinfelden.

2016  „Lyrische Bilder“- Malerei mit Lyrik und Musik, im Stadtmuseum Wehr.

2017  „Passion in Pan“ Adelbergkirche  Rheinfelden.

Bei diesem Panflöten-Konzert wurden Textpassagen aus der Mathäuspassion gelesen, sowie szenische Bilder des Künstlers gezeigt, und musikalisch mit den Panflöten interpretiert.

2017/18 Malerei / Lyrik / Musik im  Schlosspark Bad Säckingen.

2017   Offenes Atelier im Schauraum der Touristinformation in Rheinfelden.

2019 Kunstsalon artstages im Kurhaus Bad Bellingen.

2019 „Sommerfest der schönen Künste“ auf dem Neutorplatz in Breisach.

2019 Kunstsonntag auf dem Tutti – Kiesi – Gelände in Rheinfelden-Baden.

2019 Exposition Internationale Artistiqe, Chalampe‘ Frankreich.

Konzerte                                

1992  Benefiz-Konzert für Afrika in der St.Josefskirche in Rheinfelden-Baden.

2008  10- Jähriges Jubiläum einer Künstler-Stiftung in Lörrach-Brombach.

2010  Konzert, „Passion in Pan“ In der Christuskirche in Rheinfelden .

2010  Konzert, „Freundschaft“ in der Christuskirche in Rheinfelden.

Mitwirkung bei liturgischen Nächten in der Region Lörrach.

2011 Sommerkonzert“ Freundschaft“ für Afrika am  in Nieukerk am Niederrhein, NRW.

2012  Musikalische Mitgestaltung der kunsttherapeutischen Vernissage zum Kunstobjekt „Lebensbaum“ der onkologischen Abteilung im Kreiskrankenhaus Lörrach.

2012 Unterhaltungsmusik zum Einhundert-Jährigen Jubiläum der Alten Rheinbrücke in Rheinfelden-Baden.

2012-2015  „Passion in Pan“ in der Michaelskirche Karsau/ Josefskirche in Rheinfelden-Baden/ Fridolinskirche in Lörrach-Stetten.

20012/13 Musikalische Umrahmung der Weihnachts-und-Neujahrsfeier in der Vitalisklinik in Bad Hersfeld.

2015-2017 Musikalische Mitwirkung bei Autorenlesungen von Hans Jörg Roth.
„Das Buch Kain“ in Rheinfelden, in Basel und in Zürich CH.

Seit 2017 Regelmäßige Konzerte im Hospiz am Buck in Lörrach Stetten.

2018 Misa de Solidaridad in St. Peter u. Paul in Bad Säckingen mit dem Chor conTakte.

2019 Misa de Solidaridad in St. Martinus Iggingen mit dem Chor conTakte.

uvm.

Schoch Rainer

CH
Malerei

Vita

Rainer Schoch

    • Geboren 1957 in Öhningen.
    • Lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Kaltenbach (Thurgau), Schweiz.
    • Sein zeichnerisches und malerisches Talent zeigte sich bereits im Grundschulalter, er malt seit seinem 7. Lebensjahr.
    • Seit 1974 ist Rainer Schoch auf zahlreichen Ausstellungen und Messen vertreten.
    • 1975 erlernte er das Malerhandwerk – Zunächst expressionistische, dann häufig fotorealistische Malerei, ausschließlich mit Öl- auf Leinwand.
    • 1980er Selbständigkeit mit einem Unternehmen für künstlerische Raumgestaltung.
    • Gestaltete unter anderem den ersten Behindertensportkalender für die Paralympics 2002 in Salt Lake City, sowie eine Serie von Oldtimern und Formel 1 Bildern.
    • 1978 – 1982 Aufenthalt in Saudi-Arabien, wo er die Villa des früheren Königs Faisal mit Kopien von Werken der europäischen Hochkunst ausmalte.
    • Durch die Nachahmung berühmter Motive stieß er auf die Künstler der Renaissance.
    • In seinem Renaissance-Zyklus übernimmt er berühmte Bildnisse wie die des Raffael und entfremdet sie durch zeitkritische Symbolik.
    • Seine Werke, die im Rahmen von internationalen Kunstwettbewerben als „künstlerisch wertvoll“ angesehen werden, sind zum großen Teil im Privatbesitz europäischer Kunstsammler.
    • In den letzten drei Jahren gab es vermehrt auch Ankäufe von Museen.

Beurteilung von Lena Naumann / Chefredakteurin Kunstmagazin Mundus 2014/15 

Schröder Corina

ROU
Malerei

Vita

Corina Schröder

Mein Name ist Corina Madalina Schröder, ich komme aus Rumänien, geboren 1969 in Timisoara, aufgewachsen in Satu Mare (Region Transilvanien / Siebenbürgen) und lebe seit 2011 Jahren in Deutschland, im schönen Bad Säckingen am Rhein direkt an der Schweizer Grenze.

Bereits in der Kindheit   begeisterte mich der Umgang mit Stift und Pinsel. Wurde es mir doch bereits durch meine Mutter, welche als Malerin u. Kunstlehrerin unterrichtete, in die Wiege gelegt. Allerdings verfolgte ich diese Leidenschaft nicht aktiv. Ich konzentrierte mich lieber auf das Studium an einer Technischen Universität und schloss zur Diplomingenieurin ab. Danach eine Ausbildung zur Buchhalterin. Bis heute arbeite ich auf diesem Beruf in Teilzeit.

Im Jahr 2014 dann erwachte meine Leidenschaft zur Malerei aus dem Dornröschenschlaf.  Ich male in Öl und Acryl auf Leinwand und habe seit Beginn mit mehreren Techniken experimentiert wie Struktur: Sand, Steine, Marmormehl, Collagen aus diversen Materialien. Auch getraute ich mich an abstrakte Kunst wobei ich bald feststellte, dass dies nicht meiner Art entspricht. Zuletzt fand ich meine Richtung  in ausdruckstarken, romantischen und sensiblen Motiven, etwas für die Augen und die Seele.

In den vergangenen Monaten präsentierte ich meine Werke an folgenden Ausstellungen:

  • Kunstmarkt im Kursaal Bad Säckingen
  • Karussell der Künste, Bad Säckingen
  • Cafe für Kultur und Begegnung „Stellwerk“ ,Waldshut
  • Kulturcafe „Wehrahof“,Wehr
  • Galerie Tigrel,Oberursel
  • „Kultschüür“ in Laufenburg / Schweiz
  • Galerie Waas-sche Fabrik, Geisenheim
  • Kunstsalon Art Stages, Freiburg-Tiengen
  • Art Basel
  • MoSiMo Galerie Rees am Rhein

Schwery Andrea

CH
Malerei

Vita

KREATIVITÄT ist DAS was DU DARAUS MACHST

Andrea Schwery

 Vita Andrea Schwery

Stoll Rose

DE
Zeichnungen

Vita

Rose Stoll

Geboren 1951 in Blaubeuren

Nach dem Schulbesuch folgten Jahre der Familienzeit und der Berufstätigkeit

1990 Diplom am Astrologisch-Psychologischen Institut API im schweizerischen Adliswil

Seit 1991 freischaffende Künstlerin
Atelier in Engelsbrand-Salmbach

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

2018      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2018      Medienhaus, Mülheim an der Ruhr (E)

2017      Kunstmeile Buchforst, Köln (G)

2017      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2016      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

2016      Kunstsalon Tuniberghaus, Freiburg (G)

2014      Paracelsus-Schule Karlsruhe, Dauerausstellung (E)

2014      Atelierausstellung, Engelsbrand-Salmbach (E)

2002      Lindenhalle, Wiernsheim (E)

2001      Stadt- und Kreissparkasse, Pforzheim (G)

1996      Voltastraße, Stuttgart (G)

1996      Bergdorfhalle, Pforzheim (G)

 

(E) Einzelausstellung

(G) Gruppenausstellung

 

Publikationen

2017      Katalog „Rose Stoll – alles spüren“

2017      Katalog „Zeitgenössische Kunst Kunstsalon“ Tuniberghaus Tiengen–Freiburg 10. – 12.11.2017

 

 

Weisskopf Gina

ROU
Malerei

Vita

Gina Weisskopf

Geboren in Bukarest Rumänien am 26 Dezember 1968

Heute wohne und male ich in Pratteln / Basel

Sprache: Rumänisch und Deutsch

Tel:0041799134997

Email:moc.l1597201683iamte1597201683kcor@159720168300ain1597201683eguei1597201683ram1597201683

 

Beruf: Künstlerin

2008 – 2009 Militär Kunstschule Bukarest bei Nicolae Iorga und Violeta Antonovich

2007 – 2010 Hochkunstschule Bukarest bei Florian Lucan , Iuliana Florea

2012 – 2014 Kunstakademie Hamburg,Deutschland

 

Ausstellungen:

1 – 15 May 2008 Militär Palast,Bukarest(Gruppenausstellung)

1 – 30 November 2009 Opernhaus Bukarest , Rumänien

1 – 15 Avril 2010- CMN – Salle Ronde , Militär Palast  Bukarest Romania

1 – Juni-30 Juli 2010 Bibliotek  „Mihai Eminescu“ Bukarest

9 – 11 August 2010 Kunstmarkt Kiseleff, Bukarest ,Romania

15 – Juli-31 August 2011 Parlament Palast Bukarest(Gruppenausstellung)

5 – 8 Dez 2011 Schulhaus Schweizerhalle Pratteln

11 – 31 März 2013 Art Gallerie Liestal

9 – 12 May 2014 Mai Schulhaus Schweizerhalle Pratteln(mit Rumänischem Künstler Iulian Ilie und Besuch von Rumänischer Botschaft Bern)

1 – 30 September 2014 Kloster Dornach Kt. Baselland

1 – 7 November 2014 Winterthur 20X20(Gruppenausstellung)

1 – 15 August 2015- Rumänische Marine-Liga, Constanta, Romania(Gruppenausstellung)

5 – 6 August 2017 Kunstmarkt Hirtzbach, Frankreich

6 – 18 September 2017 Iart Iasi,Romania(Internationale Gruppenausstellung organisiert von Herrn Dan Cumpata)

24 – 26 Nov.2017 – Mixart Basel (Internationale Gruppenausstellung)

25 November 2017 – 21 Januar 2018 Regionale 18, Kunsthalle Basel (Gruppenausstellung)

26 – 28 Januar 2018 – Art3F Paris, Frankreich (Internationale Gruppenausstellung)

Gemälde verkauft privat und auch am Haus Hohenzollern.

 

Zusammenarbeit:

Mit Schriftsteller Ioan Barbu.

Er übersetzte den Blue Eagle in Rumänisch und Italienisch und druckte ein Gemälde von mir auf den Buchdeckel. Auflagen je 12.000 Stück.

Rotonda Valaha, Kulturjournal, Ramnicul Valcea, Romania, 15.000 Stück

Welti Thomas

DE
Skulpturen

Vita

Thomas Welti

Welti-Lebenslauf

Weyeneth Beat

CH
Malerei

Vita

Beat Weyeneth

Beat Weyeneth geboren 1949 und aufgewachsen in Lyss/Schweiz, ist unter dem Künstlernamen „nethy“ ein Begriff. Er ist in der Kunst ein spät berufener; fand er doch erst im „zarten“ Alter von 62 Jahren, und dies erst noch durch einen sonderbaren Zufall, den Weg und Zugang zur Kunst.

Das Zitat Picassos, „Ein Maler ist ein Mann, der malt, was er verkauft. Ein Künstler dagegen ist ein Mann, der das verkauft, was er malt!“ prägte ihn und seine Einstellung zur Malerei. Auch wenn er sagt: „Das Schöne an der Kunst ist, dass es ganz verschiedene Facetten und Möglichkeiten gibt. Es existiert keine mathematische Formel für Kunst. Somit lässt sie auch jegliche Individualität, die gesamten Breiten der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten und der freien Motivwahl zu. Dadurch ist man  auch an keine vorgegebenen Grenzen gebunden eine bildliche Komposition zu gestalten.“

Man bemerkt jedoch schnell mal, wo sein künstlerischer Ansatz liegt, nämlich im Streben nach Perfektion der menschlich-physiognomischer Darstellung. Die Sujets seiner Arbeiten treten vordergründig mit einer gestalterischen Fülle auf. Sie imponieren durch eine grosse Detailtreue und sehenswerter realistischer Natürlichkeit.

Nethy’s Menschenbilder sind stark von Subjektivität und von Privatheit geprägt und begeben sich oft in die Intimität der abgebildeten Person hinein. Nethy empfindet sich in seinen Bildern oft unberechenbar, manchmal naiv, teilweise umstritten, eventuell auch mal sinnlich, aber hin und wieder auch zurückhaltend.

Dem Künstler gelingt es auch immer wieder seine vielfältigen Eindrücke, Eingebungen, Gefühle und Gedanken auf die Leinwand zu bringen. Er gesteht den Betrachtern seiner Werke absolut zu, die Wertschätzung eines Kunstwerkes immer individuell zu sehen. Was für mich von Wert ist, muss jemand anderem nicht unbedingt etwas bedeuten. Nicht das Bild an sich, sondern die Empfindungen des Betrachters stellen einen Wert dar. Nicht das Eindeutige, sondern das Vieldeutige macht neugierig!

Nicht nur in seinen Werken erkennt man Beat „nethy“ Weyeneth’s Leidenschaft zur Malerei. Auch im Gespräch mit dem Künstler erfährt man, dass er in der Prozessfindung zahlreiche Emotionen hineinbringt – und auch mit seinen Bildern den Betrachter in seiner Gefühlswelt teilhaben lässt.

K. Järmann-Gorodiska

Riga/Latvia & Zürich/Switzerland

Wilcke Andrea

DE
Malerei

Vita

Andrea Wilcke

Die Frage ist nicht was man betrachtet- sondern was man sieht!
Henry David Thoreau

Kreativität und Fantasie die sich in ihrer Kindheit schon zeigte, ein Blick für die Natur in Ihren Formen und Farben, führte sie zur Malerei.

Als Autodidaktin und durch Besuche verschiedener Workshops bei namhaften Künstlern hat sie ihren Weg zur Acrylmalerei gefunden.

Viele Bilder entstehen in ihrem Kopf während ausgedehnter Spaziergänge mit ihrem Hund und es ist für sie immer wieder spannend zu erleben was sich daraus entwickelt. So ist jede Umsetzung ihrer Fantasien eine neue Herausforderung. Die Kombination mit unterschiedlichen Materialien läuft oftmals auf eine Überraschung hinaus. Unbegrenzte Möglichkeiten bieten sich zudem im Zusammenspiel mit Acrylfarbe und Verarbeitung verschiedenster  Rohstoffe aus der Natur wie Beton, Marmormehl, Sand, Holzspäne, usw.

Ausstellungen:

  • 2015 SPORTPARK Hugstetten
  • 2015 VINOTECA Emmendingen
  • 2016 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2016 ABSTRACT ART ACADEMY ART and MED Freiburg
  • 2016 UNIVERSITÄTS – KINDERKLINIK Freiburg
  • 2016 KUNSTSALON Tiengen
  • 2017 ROCCAFE Denzlingen
  • 2017 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2017 BÜRGERMEISTERAMT Ihringen
  • 2017 THERESIENKLINIK Bad Krozingen
  • 2017 KUNSTSALON Tiengen
  • 2017 Gasthaus KYBFELSEN Freiburg-Günterstal
  • 2018 CAFEHAUS Freiburg
  • 2018 ARTBOX/PROJECTS Artweeks New York
  • 2018 KUNSTSALON Tiengen
  • 2018 KUNSTAUSSTELLUNG Kreissparkasse Emmendingen
  • 2018 Kunstprojekt Breisach SOMMERFEST DER SCHÖNEN KÜNSTE

Auszeichnungen:

2016   3. Platz Publikumspreis Premier Dix anlässlich der öffentlichen Ausstellung als Hommage an Trudl Bruckner zum 100. Geburtstag. ABSTRACT ART ACADEMY ART and MED Freiburg.
2017 Gewinnerin des jurierten ARTSTAGES AWARD in der Rubrik Malerei KUNSTSALON Tiengen.

Mitgliedschaft:       

Abstract Art Academy – Freiburg
art stages Kunstverein – Breisach

 

Wildsfeuer Julia

DE
Malerei

Vita

Julia Wildsfeuer

Vita Julia Wildsfeuer

Zimmermann Walter

DE
Malerei
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