Aussteller

Kunstsalon 2020

Bossert Markus

CH
Skulpturen

Vita

Markus Bossert

Mit  unseren  Sinnen  nehmen  wir  Dinge  wahr.

Mit den Augen und Händen als Sinnesorgane erkennen wir   Bilder, Farben, Formen und Bewegungen. Solange meine Skulpturen die Sinne der Betrachter anregen, wird in meinem Kopf immer wieder Neues entstehen, dass ich mit meinen Händen umsetzen werde.

1966 geboren in Zunzgen BL „Schweiz“

„Meine Skulpturen schweigen so lange, bis jemand davor steht, diese ansieht und in seiner Fantasie zum Leben erweckt“

„My sculptures are mute as long as someone’s fantasy brings them to life“

1966 geboren in Zunzgen Basel-Land „Schweiz“

Seit meiner Kindheit haben mich Farben sowie Naturmaterialien wie Holz, Stein, Kristalle etc. immer schon fasziniert. Da mich das Fühlen und Betrachten von Formen sehr bewegt arbeite ich seit mehreren Jahren an Skulpturen. Die Skulpturen bestehen hauptsächlich aus verschiedenen Holzarten. Oft lasse ich auch andere Materialien wie Stein, Beton, Glas, Aluminium (alte Verkehrstafeln) etc. einfliessen.

Zur Zeit arbeite ich zusätzlich mit Epoxy-Resin-Harz und LED-Leuchtmittel.

In den letzten Jahren habe ich einige Ausstellungen durchführen dürfen und freute mich sehr über das rege Interesse an meinen einzigartigen Skulpturen.

Im November 2017 habe ich in Deutschland am Kunstsalon für meine Arbeiten unter 53 Aussteller den Artstages Award für Bildhauerei gewonnen.

Mittlerweile stehen meine Skulpturen an verschiedenen Orten in Europa.

Ausstellungen:

2010/2011 Haus am Bach, CH-Sissach
2012 Kunstmarkt, CH-Basel
2013 Kunst in den Brauereihallen CH-Liestal
2013 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2014 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2015 Rhy Art Fair, CH-Basel während der Art Basel
2015 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2016 Art Radisson blue, CH-Basel
2016 Art in open roomZ, Galerie Dorf-Träff, CH-Opfikon
2016 Kunstausstellung, Galerie Forum CH-Glattbrugg
2016 Nischenmarkt für Kunst, CH-Sissach
2017 Kunst Bauwand im Glattpark, CH-Zürich
2017 Kunstsalon Artstages, D-Freiburg
2018 Kunstsalon Artstages, D-Freiburg
2018 Dorffest CH-Lausen
2018 Color Group Möhlin
2018 Tertianum Zollikerberg
2018 12 Jahre Sinneswandel D-Endingen

Brettschneider Marita

DE
Malerei in Öl | Spachteltechniken

Vita

 

 

Di Vora Anneliese

AUS
Malerei

Vita

Anneliese Di Vora

Geboren am 2. März 1956 im Salzburger Land,
in Annaberg im Lammertal aufgewachsen,  gelebt und gearbeitet,
seit 2013 wohnt sie jedoch in Neumarkt am Wallersee.

Ihre große Liebe gehört der Intuitiven Prozessmalerei mit den unterschiedlichsten möglichst natürlichen Materialien wie Sand, Gesteinsmehle, Asche, Gips sowie Sumpfkalk und Warmleime, etc. und nimmt den größten Raum in ihrer Malerei ein.

Die unkontrollierten Werdensprozesse ihrer zum größten Teil natürlichen Materialien die teilweise miteinander in Spannung gehen und im Gleichklang mit den biologischen Abläufen des Lebens  wird die Künstlerin zum reagieren aufgefordert. Sie vollzieht diese Schritte im Auf- und Abtrag von Gesteinsmehlen und Sanden, von Pigmenten, Tuschen und Emulsionen. Dabei geht sie fast ausschließlich intuitiv vor.

Werden und vergehen spielen eine zentrale Rolle in ihrer Arbeitsweise.

„EIN BILD WIRD NICHT AUS – TUN UND MACHEN – GEBOREN; SONDERN AUS EINEM RAUM DAZWISCHEN; EINEM RAUM DES INNEHALTENS UND SPÜRENS:“ @G.Musebrink

Parallel dazu nimmt auch die gegenständliche Malerei zu den unter-schiedlichsten Themen in unterschiedlichen Techniken und unterschiedlichsten Materialien wie Acryl-, Pastell-, Öl und Tempera  immer mehr Platz und Raum ein.

KURSE:

Sie begann Autodidakt, besuchte nach und nach diverse Kurse bei namhaften Künstlern, sowie 3 Jahre die Leonardo Kunstakademie in Mattsee.

STUDIUM:

Bildnerische Gestaltung, Graphik und Malerei in der Leonardo Kunstakademie bei Prof. Baier, Mag. Barbara Schiesstl-Seebacher, Mag. Alfia Weingartner, Mag. Susanne Steinbacher, Prof. Erika Aspöck, Meisterklasse unter der Leitung von Prof. Hannes Baier

AUSSTELLUNGEN:

Diverse Einzel- und Gruppenausstellung in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Schweiz, Spanien, Tschechien und Slowakei

PREISE:

  1. Preis Wettbewerb Weiße Leinwand (Bild Caricia) 2012
  2. Preis der Region Marken Italien – Premio Citta de Montecosaro 2017
  3. Preis der Region Ligurien Italien – Premio Citta de Lerici 2018

IHR MOTTO: 

Ich versuche stets offen für neues zu sein
so frei nach einem Spruch von Picasso

Ich suche nicht – ich finde.
Suchen, das ist Ausgehen von alten
Beständen und ein Finden-Wollen
von bereits Bekanntem im Neuen.

Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen, und was
gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenem geborgen
wissen – die in die Unwissenheit
geführt werden – die sich im Dunkeln
einem unsichtbaren Stern überlassen –
die sich vom Ziele ziehen lassen und
nicht menschlich beschränkt und eingeengt
das Ziel bestimmen.

Dieses Offen sein für jede neue Erkenntnis
im Innen und im Außen, das ist das Wesenhafte
des modernen Menschen, der in aller
Angst des Loslassens doch die
Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden
neuer Möglichkeiten erfährt.

Picasso
ARBEITSWEISE

Engler Ingrid

DE
Malerei

Vita

Ingrid Engler

Die reine Lust und Liebe am schöpferischen Prozess, ist die Motivation meiner Malerei.

Auf großen Leinwand-Formaten verarbeite ich  meist selbst hergestellte Farben auf Acrylbasis, Perlglanzpigmente sind meine besondere Leidenschaft zur Erzielung von Farben und Lichtreflexen.

Spachtelmassen  auch in Verbindung mit gemahlenem Glas, werden im nächsten Arbeitsschritt, aufgearbeitet, strukturiert zu einem Relief, das nach und nach verdichtet wird zu einem Gesamteindruck.

Was zunächst chaotisch wirkt, wird durch jahrelange Erfahrung mit den Materialien zu einem Spannungsfeld der Höhen und Tiefen.

Experimentell-expressiv ist die von mir gewählte Ausdrucksform.

Haptik und Farbkraft, das Spiel mit Gefühlen und Resonanzen ziehen mich immer aufs Neue in mein Atelier.

 

1999 Experimentelle Malerei mit Aquarell Farbe.

2002 bis 2008 Ausbildung bei Frau Stephanie Ziehler, professionelle Künstlerin. Ausbildung Malerei und Materialmix, Spachteltechnik auf Acrylbasis und vieles mehr.

2016 Gründung und Vorstandsmitglied bei artstages e.V. Breisach.

Organisation des Kunstsalons 2016 und 2017 in Bad Krozingen und Freiburg-Tiengen.

Haeder de Manduel Alexandre

DE
Malerei

Vita

Alexandre Haeder de Manduel ist freischaffender Künstler, wohnhaft in Freiburg.

Seine Eltern förderten schon früh seine zeichnerischen Talente, führten ihn mit namhaften Künstlern in der Stadt zusammen und engagierten einen Zeichenlehrer.

So lernte er in verschiedenen Maltechniken Farben, Formen, Perspektiven und die Darstellung menschlicher Körper zu zeichnen und zu malen. Schon sehr früh war er fasziniert von Leonardo da Vinci, dessen Beobachtungsgabe und die Kenntnisse der Anatomie, seine vielfältigen Schaffensperioden nahm er sich als Vorbild.

Durch die ständig wechselnden Techniken bis hin zur abstrakten Malerei gelangte er letztlich zur Urmalerei – Kreide auf Papier – später auch auf Leinwand. Bereits unsere Urahnen arbeitetet mit dieser Methode in Höhlen.

Heute malt er vorwiegend fotorealistische Porträts auf Leinwand mit Pastellkreide, die durch die weichen Übergänge eine besondere Ausstrahlung bekommen. Diese Art der Malerei, für ihn magisch, führt ihn ständig zu neuen Ufern und Herausforderungen.

Ilse Heffner

DE
Malerei

Vita

Ilse Heffner

Gedanken werden zu Bildern, Verborgenes wird sichtbar. Für den Betrachter wird Leben, Kraft und Phantasie spürbar. So in etwa kann man die Kunst Ilse Hefflers in aller Kürze beschreiben.

Ihre überbordende Kreativität, ihre innere Motivation zur Wiedergabe von gelebten Gedanken und tiefen, nach außen tretenden Empfindungen, machen sie aus. Der künstlerische Bogen spannt sich von naturaler Abbildung, über alltägliche Lebenssituationen, bis hin zur Surrealität, wodurch sich für die Künstlerin eine unendliche Vielfalt von Motiven ergibt. Diese breite Thematik ihrer Bildideen eröffnen ihr auch immens viele unterschiedliche, bildnerische Kompositionsmöglichkeiten.

Ilse Heffler hat ihr künstlerisches Talent schon sehr früh festgestellt, drängte schon in der Kindheit zur bildnerischen Darstellung, verfolgte das aber nicht weiter. Erst nach vielen Jahren die sie ausschließlich der Familie und beruflichen Verwirklichung widmete, findet sie zurück zur bildenden Kunst. Inzwischen bezeichnet sie sich als Malerin mit Leidenschaft.

Ihr Motto „Man kann nicht alles können aber alles versuchen“ begleitet die Künstlerin im Alltag, auch in ihrer künstlerischen Vita und bei den regelmäßigen „Auseinandersetzungen“ mit den Tücken der malerischen Techniken. Sie liebt jedoch diese Herausforderungen.

Ihre Art zu malen hat für Außenstehende etwas Geheimnisvolles: Sie liebt das Detail, hat dann eine ausgesprochene, absolut spürbare Hinwendung und Liebe zu den erdachten, aus dem Leben gegriffenen Motiven, der Basis ihres Malprozesses. Das neue, das noch nicht Entdeckte, das Tiefgründige entwickelt sich aber erst im Dialog mit dem Betrachter.

Sie malt einfach das, was sie antreibt, was sie erinnert und was sie zeigen möchte. Und überlässt es dem Betrachter, dass ihm Passende, vielleicht für ihn Angenehme, dabei zu denken. Ein Zitat (Verfasser unbekannt) bringt das ganz explizit auf den Punkt:

„Es kommt in der Kunst darauf an, etwas anzusprechen, etwas anklingen zu lassen, damit es im Betrachter ausklingen kann“.

Diese Vibration von Seelischem, von realistischer Impression und vertrauten Empfindungen macht die Kunst Ilse Hefflers interessant.

Günter Weiler
Galerist und Kurator
© Galeria 14 GdbR

 

Ausstellungen und Künstlerische Aktivitäten

Mai 2015 / 1. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Mai 2016 / 2. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
Okt. 2016 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
Dez`16 – Jan`17 / Mitgliederausstellung – Badischer Kunstvereines, Karlsruhe
21.04 – 23.04.2017 / 3. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
09.05 – 29.05.2017 / 3. Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
2. Platz für mein Bild: „Über viele Brücken musst du gehen“
06.05.2017 / Goya Preis beim „Francisco Goya Award International“ für mein BildMilchblume“ mit Publikationen im „ART International Contemporary Magazin“ und im Buch „Francisco Goya Award International“
25.05 – 28.05.2017 / Art Expo International in Ingolstadt; zum Förderpreis nominiert wurden meine Bilder: „Verloren im Labyrinth…“ und „Über viele Brücken musst du gehen“
Juni`17 / Artbox Projekt Basel 1.0
13.10 – 16.10.2017 / Große Kunstausstellung Bürstadt e.V.
20.10 – 23.10.2017 / Regio Art – Gerolsheim
04.11.2017 / „International Prize Andrea Mantegna“ für mein Bild „Gedankenstränge 1“ und Publikation im „ART International Contemporary Magazin“
10.11 – 12.11.2017 / 4. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
März`18 / Artbox Projekt New York 1.0
01.03 – 04.03.2018 / Arte Sindelfingen
21.04 – 29.04.2018 / Kunstschimmer 6 – Messe Ulm
Mai`18 / Kunstwettbewerb und Ausstellung – Hornberger Kunstverein
16.07 – 17.07.2018 / großes Kunstprojekt Breisach
12.10 – 14.10.2018 / 6. Kunstsalon Tuniberghaus Tiengen, Freiburg-Tiengen
27.10 – 28.10.2018 / Mitglieder-Jahresausstellung auf Burg Stettenfels von Kunst International

Listung im „Himmelblau – ART COMPASS 2018“ Nachschlagwerk für Bildende Künstler unserer Tage, erscheint im 2 Quartal 2018

Schmitz Gregor

DE
Malerei I Zeichnung I Lyrik I Musik

Vita

Malerei / Zeichnung / Lyrik / Musik (Panflöte)

„Die Kunst liegt in der Intuition des Augenblicks“ (Gregor Schmitz)

Gregor Schmitz

Geboren 1964 in Nieukerk am Niederrhein, lebt seit 1993  mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Rheinfelden-Baden.

Neben seiner musikalischen Neigung auf der Panflöte entdeckte er später, während seines Wehrersatzdienstes im Jahre 1987, sein Talent zur Malerei, und entwickelte sich auf beiden Gebieten zunächst autodidaktisch weiter.  Im Jahre 2001 entdeckte er seine große Leidenschaft zur intuitiven und experimentellen Malerei. Dabei bedient er sich unterschiedlicher Techniken und Materialien. Bevorzugt arbeitet er mit Acrylfarben auf verschiedenen Untergründen. Er lässt  sich gerne vom Moment des intuitiven Augenblicks inspirieren. Zur Vertiefung seiner Fähigkeiten  besuchte er verschiedene Malkurse. Seine farbintensiven, meist abstrakten aber auch gegenständlichen Bilder, laden den Betrachter zum Verweilen ein und öffnen Räume zur individuellen Interpretation. Der Künstler lässt sich in seinem Schaffen von seiner Intuition leiten, arbeitet aber auch themenorientiert. Gregor Schmitz verfasst zu seinen Arbeiten lyrische- poetische-  und meditative Texte, welche er mit seinem Panflötenspiel musikalisch untermalt und interpretiert.

Im Jahre 2016 präsentierte Gregor Schmitz im Rahmen einer Ausstellung erstmals alle Facetten seines künstlerischen Schaffens. Malerei, Lyrik und Panflötenspiel verschmelzen zu einer Symphonie der Künste.  

Panflötenseminare in Österreich und Waldshut, sowie in Bad Tölz und in Reutlingen, bei einem namhaften Panflötenvirtuosen erweiterten seine Spieltechnik und Virtusotät. Seit 1993, spielt Gregor Schmitz nun dieses faszinierende Instrument und hat bereits zahlreiche Konzerte in der Region Freiburg gegeben. Mittlerweile hat er 2 CDs Produziert mit dem Titel:

„Ruf des Herzens“

„Aus Liebe zum Leben“

 

Ausstellungen

2004   Farben Lorch in Rheinfelden.

2007  „Querschnitt“ in der Sparkasse Rheinfelden.

2007  „Lebenslinien“ im Kreiskrankenhaus Rheinfelden.

2013  „Frühlingserwachen“ im Familienzentrum Rheinfelden.

2016  „Lyrische Bilder“- Malerei mit Lyrik und Musik, im Stadtmuseum Wehr.

2017  „Passion in Pan“ Adelbergkirche  Rheinfelden.

Bei diesem Panflöten-Konzert wurden Textpassagen aus der Mathäuspassion gelesen, sowie szenische Bilder des Künstlers gezeigt, und musikalisch mit den Panflöten interpretiert.

2017/18 Malerei / Lyrik / Musik im  Schlosspark Bad Säckingen.

2017   Offenes Atelier im Schauraum der Touristinformation in Rheinfelden.

2019 Kunstsalon artstages im Kurhaus Bad Bellingen.

 

Konzerte                                

1992  Benefiz-Konzert für Afrika in der St.Josefskirche in Rheinfelden-Baden.

2008  10- Jähriges Jubiläum einer Künstler-Stiftung in Lörrach-Brombach.

2010  Konzert, „Passion in Pan“ In der Christuskirche in Rheinfelden .

2010  Konzert, „Freundschaft“ in der Christuskirche in Rheinfelden.

Mitwirkung bei liturgischen Nächten in der Region Lörrach.

2011 Sommerkonzert“ Freundschaft“ für Afrika am  in Nieukerk am Niederrhein, NRW.

2012  Musikalische Mitgestaltung der kunsttherapeutischen Vernissage zum Kunstobjekt „Lebensbaum“ der onkologischen Abteilung im Kreiskrankenhaus Lörrach.

2012 Unterhaltungsmusik zum Einhundert-Jährigen Jubiläum der Alten Rheinbrücke in Rheinfelden-Baden.

2012-2015  „Passion in Pan“ in der Michaelskirche Karsau/ Josefskirche in Rheinfelden-Baden/ Fridolinskirche in Lörrach-Stetten.

20012/13 Musikalische Umrahmung der Weihnachts-und-Neujahrsfeier in der Vitalisklinik in Bad Hersfeld.

2015-2017  musikalische Mitwirkung bei Autorenlesungen von Hans Jörg Roth.
„Das Buch Kain“ in Rheinfelden, in Basel und in Zürich CH.

2018 Misa de Solidaridad in St. Peter u. Paul in Bad Säckingen mit dem Chor conTakte.

2019 Misa de Solidaridad in St. Martinus Iggingen mit dem Chor conTakte.

uvm.

Weyeneth Beat

CH
Malerei

Vita

Beat Weyeneth

Beat Weyeneth geboren 1949 und aufgewachsen in Lyss/Schweiz, ist unter dem Künstlernamen „nethy“ ein Begriff. Er ist in der Kunst ein spät berufener; fand er doch erst im „zarten“ Alter von 62 Jahren, und dies erst noch durch einen sonderbaren Zufall, den Weg und Zugang zur Kunst.

Das Zitat Picassos, „Ein Maler ist ein Mann, der malt, was er verkauft. Ein Künstler dagegen ist ein Mann, der das verkauft, was er malt!“ prägte ihn und seine Einstellung zur Malerei. Auch wenn er sagt: „Das Schöne an der Kunst ist, dass es ganz verschiedene Facetten und Möglichkeiten gibt. Es existiert keine mathematische Formel für Kunst. Somit lässt sie auch jegliche Individualität, die gesamten Breiten der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten und der freien Motivwahl zu. Dadurch ist man  auch an keine vorgegebenen Grenzen gebunden eine bildliche Komposition zu gestalten.“

Man bemerkt jedoch schnell mal, wo sein künstlerischer Ansatz liegt, nämlich im Streben nach Perfektion der menschlich-physiognomischer Darstellung. Die Sujets seiner Arbeiten treten vordergründig mit einer gestalterischen Fülle auf. Sie imponieren durch eine grosse Detailtreue und sehenswerter realistischer Natürlichkeit.

Nethy’s Menschenbilder sind stark von Subjektivität und von Privatheit geprägt und begeben sich oft in die Intimität der abgebildeten Person hinein. Nethy empfindet sich in seinen Bildern oft unberechenbar, manchmal naiv, teilweise umstritten, eventuell auch mal sinnlich, aber hin und wieder auch zurückhaltend.

Dem Künstler gelingt es auch immer wieder seine vielfältigen Eindrücke, Eingebungen, Gefühle und Gedanken auf die Leinwand zu bringen. Er gesteht den Betrachtern seiner Werke absolut zu, die Wertschätzung eines Kunstwerkes immer individuell zu sehen. Was für mich von Wert ist, muss jemand anderem nicht unbedingt etwas bedeuten. Nicht das Bild an sich, sondern die Empfindungen des Betrachters stellen einen Wert dar. Nicht das Eindeutige, sondern das Vieldeutige macht neugierig!

Nicht nur in seinen Werken erkennt man Beat „nethy“ Weyeneth’s Leidenschaft zur Malerei. Auch im Gespräch mit dem Künstler erfährt man, dass er in der Prozessfindung zahlreiche Emotionen hineinbringt – und auch mit seinen Bildern den Betrachter in seiner Gefühlswelt teilhaben lässt.

K. Järmann-Gorodiska

Riga/Latvia & Zürich/Switzerland

Zimmermann Walter

DE
Malerei
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